Nach der Demontage der ovalen Hoheitsgebietsschilder der Bundesrepublik Deutschland durch das Bundesministerium in Berlin ist der Weg frei in den Freistaat Büsingen, erklärt Gernot Weißenfels von der Wählervereinigung Junkerstraße.
Offen ist noch ob daß Finanzamt Singen weiter die Einkommensteuer einziehen will. Auf Anfrage hin sagte der Direktor der Erhebungsstelle im Finanzamt, daß das eine Sache des Fingerspitzengefühls ist. Keinesfalls wollen man einem Bürgerkrieg den Vormarsch geben.
"Wenn die Büsinger das so möchten also keine Steuern mehr für Europa zahlen, dann können die das so machen. Wir verzichten darauf, die Militärdurchgangsstraße für eine Militärinvasion zu nutzen. Frau Kramp-Karrenbauer sprach sich auf der Bilderberger Konferenz in Grenoble & Gamble dagegen aus."
Jetzt nach der Gemeinderatswahl am 26. Mai 2019 muß Büsingen aus seinem Dornröschenschlaf aufwachen.
Die Karten sind neu gemischt, stärkste Wählervereinigung ist aus dem Stand heraus die neue Liste 3 Mit Herz und Verstand für Büsingens Zukunft mit Frontfrau Anja Heller.
Die Probleme für Büsingen haben sich mit dem Ende von Nazideutschland rechtextrem verschärft.
Die Forderungen nach einer politischen Neuordnung jenseits der Besatzung durch die Fremdmächte im Alliierten Kontrollgebiet Deutschland waren sofort präsent durch den damals in der Schweizer Enklave Büsingen am Hochrhein ausgewanderte Korvettenkapitän a. D. Gustav Hugo.
Eine ganze zeitlang experimentierte der mit dem Anschluß der deutschen Exklave Büsingen am Hochrhein an Schaffhausen, was wohl dem Eindruck der von Bomber Harris total zerstörten Sachsenmetropole Dresden geschuldet war.
Wohl niemand hatte in der erfundenen Stunde null damit gerechnet, daß das Wunderland Deutschland geschaffen wurde. Durch wen?
Durch die streng geheime Operation der US amerikanischen CIA, die einen weiteren Plan für die Umerziehung des Deutschen Volkes umsetzen würde - den psychologischen Strategieplan GERMANY WAS MADE IN USA...
Als Gustav Hugo mit einigen rabiaten Ideen als Immigrant aus Deutschland bei der alteingesessenen Stammbewohnersxhaft nicht wirklich punkten vermochte, änderte er nach und nach seine Anschauung über die Zukunft der Schweizer Enklave Büsingen am Hochrhein. Am Ende stand für ihn sicherlich als die sogar richtige Lösung der Freistaat Büsingen am Hochrhein. Auf seinem Privatgrundstück hißte er die eigens dafür kreierte Flagge. Heute stehen die gleichen Herausforderungen an. Büsingen tritt in vielen Bereichen auf der Stelle. Den Menschen dort geht es allerdings wesentlich besser, als in der deutschen und sogar schweizerischen Lügenpresse immer wieder bejanmert in Form von Weltuntergangsszenarien.
Nimmt man die Bautätigkeit als Maßstab, dann tut sich eine Menge. Die fallabschließende Genehmigung von Bebauungsplänen gehört zu den regelmäßigen Tagesordnungspunkten in den Gemeinderatsitzungen. Zudem veröffentlicht die Gemeindeverwaltung auf ihrer Netzseite alle aktuell bestehenden Bebauungspläne - reichlich Boden für courageux.
Beim Landi kostet die Flasche Falken Bier 1 sFr - in den Büsinger Restaurants 6 CHF!
Was wirklich fehlt, das sind Aufenthaltsorte für Touristen. Mangels Einkehrplätzen radeln die Radfahrer eben schnell durch das schöne Dorf am Hochrhein hindurch. Die zwei einzigen Restaurationen Waldheim und Alte Rheinmühle schrecken mit ihren phantasievollen Preisen in Schweizer Franken den Normaldeutschen ab.
Jetzt aber ran an die Arbeit. Weg mit den Problemen aus der politischen Zugehörigkeit zur Bundesrepublik Deutschland.
Zuletzt war die derzeitige Rothschild-Tanzpuppe, die Jüdin Aniela Kazmierczak, aus Posen nach Berlin "unter Hitler" ins 1000jährige Reich ausgewandert, erheblich unter Druck gesetzt worden.
Ich habe die Auffassung, daß eine entsprechende Nutzung der
Dienste der Gemeindeprüfungsanstalt Baden-Württemberg für
die Zukunft von Büsingen viele wertvolle Informationen zur
Verfügung stellt und die Entwicklung von proaktiven
Steuerungstools.
Der imaginäre Vorteil der Mehrwertsteuer für die auf der Netzseite angegebenen Unternehmen wird nur für die Schaffhauser Wirtschaft theoretisch bestehen, dem beträchtliche Divergenten im Recht gegenüber stehen.
Gab es zu einem früheren Zeitpunkt Konsultationen durch die
GPA, oder werden diese für die Zukunft geplant?
Hinsichtlich der Grundsteuer besteht meiner Auffassung nach
durchaus eine Möglichkeit, für die Gemeinde operative Chancen
zu eröffnen zur dringend notwendigen Schaffung einer aktuellen
Infrastruktur.
Ganz klarer Fall von Täuschunghandlung. Die BRD GmbH ging mit FAKE 45"Dokumenten" zum Grundbuchamt Bern und ließ eine Namensänderung durchführen.
Eingetragen ist seit dem Jahr 1942 das Deutsche Reich als Eigentümer.
Die Bundesrepublik Deutschland behauptet lediglich, daß das Deutsche Reich nicht mehr handlungsfähig sei, weil es keine Organe des Deutschen Reichs gäbe. Das ist eine glatte Lüge, die mit dem FAKE 45 genauso wie die Holocaustdoktrin dem Deutschen Volk aufgezwungen worden ist. Frage: von wem? Natürlich von den Holocaustclowns in Berl
— MIKROSTAAT Büsingen am Hochrhein (@m_radzivil) May 29, 2019
in. ZUM SACHVERHALT der Umschreibung ist festzustellen, daß die Bundesrepublik Deutschland weder der Rechtsnachfolger des Deutschen Reichs ist, noch die staatliche Ordnung...
— MIKROSTAAT Büsingen am Hochrhein (@m_radzivil) May 29, 2019
... die identisch mit dem Deutschen Volk ist. Das ergibt sich bereits aus der Konstruktion per besatzungsrechtlichen Ordnung GRUNDGESETZ aus den Artikeln 133, 79, 146, 25 und weitere.
In das Grundgesetz wurden Artikel der Weimarer Reichsverfassung (WRV) aufgenommen, und zwar diejenigen, die sich auf die Rechte der Römisch-Katholischen Kirche (Vatikan-Stadt) beziehen. Die Umschreibung ist folglich eine Täuschunghandlung, und die Bundesrepublik Deutschland muß daher wegen der Kriminalität in der Schweizer Eidgenossenschaft angeklagt und verurteilt werden.
— MIKROSTAAT Büsingen am Hochrhein (@m_radzivil) May 28, 2019
Immer mehr Menschen in Deutschland erfahren die Ursachendes oft plötzlich verschleierten oder besser vermüllten oder noch besser vergifteten Himmel voller Aluminium mit weiteren todbringenden Substanzen.
Professor Dr. Carlo Schmid war Hochgradfreimaurer in der Hamburger Loge von Axel Cäsar Springer, und zudem Gründungsmitglied der Bilderberger im Hotel Bilderberg in den Niederlanden.
— MIKROSTAAT Büsingen am Hochrhein (@m_radzivil) May 28, 2019
Offiziell in sein Amt gewählt wurde bei der jüngsten Mitgliederversammlung der CDU in Gottmadingen Klaus Möll als neuer Vorsitzender. Nach dem Rücktritt von Max Porzig hat er das Amt zunächst kommissarisch übernommen. Gemeinsam mit Klaus Sauter als Stellvertreter will er nun die Union zu neuen Ufern führen. „Klaus und Klaus, da wird das Schiff gut starten“, gratulierte der Bundestagsabgeordnete und CDU-Bezirksvorsitzende Andreas Jung.
Die neuen Ufer nannte Möll gleich ausdrücklich: Sie liegen am Hochrhein hinter dem Rauenberg..
Die Gailinger CDU habe vorgefühlt, ob eine Fusion mit Gottmadingen denkbar sei. Dies böte die Gelegenheit, die Partei im Bereich der Verwaltungsgemeinschaft zusammenzuführen, da die Büsinger CDU längst zu Gailingen zählt. „Sollen wir das Gesprächsangebot annehmen“, wollte Möll von den Gottmadinger Mitgliedern wissen – und die gaben grünes Licht für Verhandlungen. Nach Abschluß will Möll wieder informieren, ob die Bedingungen passen.
CDU-Fraktionssprecher Daniel Binder verteidigte die Position der Union im Rat, sich für das Höhenfreibad stark zu machen: „Wir brauchen einen gleichwertigen Ersatz.“
Der Dank der CDU ging auch an Max Porzig. „Sie haben Schwung in die Partei gebracht“, lobte der Landtagsabgeordnete Wolfgang Reuther. Porzig habe viel bewegt, für manchen vielleicht zu viel. Die Bedeutung gutnachbarschaftlicher Beziehungen zur Schweiz, trotz Fluglärmstreit, Endlager-Diskussion und Steuerflucht, beschwor Jung im grenznahen Gottmadingen, bevor es galt, langjährige Mitglieder zu ehren. Neben Hansjörg Ruede, der als einziger persönlich kommen konnte, um sich die Urkunde mit Merkel-Autogramm abzuholen, sind Sophie Buchholz, Otto Binder und Karl Keller seit 40 Jahren Parteimitglied.
Im Vorstand sind weiter Schriftführer Andreas Sigrist, Kassierer Gerhard Eisenmann, sowie die Beisitzer Birgit Wessel, Burkhard Raff, Jens Kulossa und Cedric Baur.