Der so vielzitierte Staatsvertrag zwischen der Schweizer Eidgenossenschaft und der deutschen Exklave Büsingen am Hochrhein bringt die logische Konsequenz mit sich, daß die Wirtschaftsgemeinschaft analog den Benelux-Staaten zu begründen ist.
— MIKROSTAAT Büsingen am Hochrhein (@m_radzivil) May 31, 2019
Keinesfalls darf slch die Zusammenarbeit auf die Fortsetzung der Kultur des Flickenteppichs also der Manier des gescheiterten Bürgermeisters Gunnar Lang beziehen, sich mit Erfolgen aus Mehrwertsteuererstattungen und dem Erlaß der Grundsteuer B die Wiederwahl zu erkaufen.
Ohnehin bleibt völlig offen, warum Gunnar Lang im Herbst 2011 plötzlich seinen Rücktritt per Sommer 2012 erklärt.
Gab es vielleicht Erpressung durch die Bundesrepublik Deutschland wegen pädophiler Neigungen beim Sommercamp der Evangelischen Kirchengemeinde Büsingen am Hochrhein?
Wie jeder weiß, lag gerade der Terror des Bundeslachgeschichtendienstes hinter Büsingen am Hochrhein mit über 16 Brandstiftungen, die erstaunlicherweise nie aufgeklärt werden können...
GFM Rimpler fordert von der Schweizer Gemeinde Büttenhardt im Kanton Schaffhausen Schadenersatz für die rechtswidrigeEingliederung des Hoheitsgebiets des Deutschen Reichs in die Schweizer Eidgenossenschaf.
— MIKROSTAAT Büsingen am Hochrhein (@m_radzivil) May 2<>6, 2019
Die Hauptforderung betrifft die Übernahme der Kosten für den Rücktransport der historischen Grenzsteine und die Setzung der rechtswidrig entfernten Grenzsteine an ihren ursprünglichen Ort.
Diese Marksteine grenzen das Gebiet der historischen Grafschaft Tengen vom Schweizer Gebiet und Kanton Schaffhausen abgrenzen - seit dem 17. Januar 1871 Bestandteil des in Paris im Schloß Versailles proklamierten Deutschen Kaiserreichs.
Die zweite Hauptforderung betrifft die Leistung von Schadenersatz für die rechtswidrige Nutzung des Hoheitsgebietes des Deutschen Reichs Verenahof.
Daraus resultiert, daß die Gemeinde Büttenhardt die Beschilderung durchzuführen hat auf eigene Kosten mit der Inschrift DEUTSCHES REICH. Diese Schilder sind in ausreichender Anzahl an allen Grenzübergängen aufzustellen, an denen nach dem Wegerecht öffentliche Straßen bestehen.
An den Grenzübergängen von der Schweizer Eidgenossenschaft in die deutsche Exklave Büsingen am Hochrhein hat das Bundesministeriums des Inneren der Bundesrepublik Deutschland erklärt, daß die Hoheitsgebietsschilder mit der Inschrift BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND demontiert wurden, weil die Schweiz dem Schengener Abkommen beigetreten ist. Das geschah absehbar im Dezember 2018. Warum wurden die Schilder erst ein halbes Jahr später demontiert, und das ausgerechnet in der Walpurgisnacht 2019 vom 30. April 2019 zum 1. Mai 2019?
Betreffend Verenahof hat die besatzungsrechtliche Ordnung BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND ihren illegal ausgeübten Geltungsbereich über das von den Drei Militärgouverneure im Mai 1948 mit Vorbehaltsrechten genehmigte Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland aufgehoben.
Der von der Schweizer Eidgenossenschaft vorgenommene Gebietstausch hinsichtlich Verenahof ist insofern ein Verstoß gegen das Selbstbestimmungrecht der Völker, da die Bundesrepublik Deutschland wie bisher auch weiterhin kein konstitutiver Bestandteil der westlichen Sektoren von Berlin ist, und diese westlichen Sektoren auch nicht durch sie regiert werden gemäß dem Schreiben der Dreimächte an den damaligen Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl vom Juni 1990.
— MIKROSTAAT Büsingen am Hochrhein (@m_radzivil) May 25, 2019
Ich mache den Herausgabeanspruch auf den Verenahof geltend. Bei meinem anstehenden Besuch müssen die echten Grenzsteine im ursprünglichen Zustand an Ihrem durch die Grenzbestimmung festgesetzten Ort vorzufinden sein.
GFM Rimpler
Kommandierender General aller Preußen
Marschall der Sowjetunion