Radzwillsche Regentschaften

Reichsministerium für Propaganda und Auslandsaufklärung (Auslandsdeutsche Organisation)
Posts mit dem Label Bürgermeister Markus Möll werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Bürgermeister Markus Möll werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 16. Juni 2019

Schaffhausens GFM Rimpler erklärt in Bezug auf die illegale Steuererhebung durch die BRD GmbH die Flucht der besserverdienenden jungen Büsinger als "voll korrekt"

Seit Jahren jammert der Büsinger Ehrenbürger und Bürgermeister Gunnar Lang das Klagelied an der Berliner Klagemauer.

Doch der Zentralrat der Juden in Deutschland bleibt knallhart.

Wer hier jahrelang von Steuergerechtigkeit faselt und nach dem Terror der Brandstiftungen in Büsingen am Hochrhein im Herbst 2010 durch den Geheimdienst der BRD GmbH "Bundesnachichtendienst (BND)" plötzlich im Jahr 2011 seinen Rücktritt für 2012 ankündigt und wahr macht, setzt sich nun einmal den bohrenden Fragen von GFM Rimpler aus.

Die Serie der Brandstiftungen in Büsingen begann, nachdem konkret die Thematik der Erpressung der Einkommensteuer durch die Erhebungsstelle im Finanzamt Singen im Auftrag der jüdischen Finanzagentur Bundesrepublik Deutschland GmbH sehr breit erörtert wurde unter den Dorfbewohnern. Kurios bleibt, daß keine einzige Brandstiftung von der Polizei Singen aufgeklärt werden durfte. Denn mangels (erfreulicherweise!!!) Personenschäden gab es kein öffentliches Interesse bei lediglich Sachbeschädigungen...
Kurios ist ferner, daß Radio Munot und die Schaffhauser Nachrichten, der Südkurier und das Singener Wochenblatt eisern zu den brisanten Themen schweigen.

Nebenbei scheint auch Beat Hochheuser enorm von den Agenten des Bundeslachgeschichtendienstes unter Druck geraten zu sein - er reiht sich brav in das Spalier der Generalverschweiger ein... 

Über die illegale Steuererhebung durch die BRD GmbH finanzieren sich alle jüdischen Großbanken der Wall Street. Daher kann auch sein Nachfolger im Amt des Bürgermeisters von Büsingen beim "Finanzminister Scholz" nur mit leeren Händen zurückkehren.
Zudem hat der Sozialist Scholz ein chices Parteibuch, während der in Wohnhaft Gailingen lebende Markus Möll bei der Christlich Demokratischen Union seinen Mitgliederausweis gar nicht mehr vorzeigen muß, da "persönlich bekannt"
Das Problem ist in Büsingen nicht, daß sich die Probleme nicht lösen ließen, sondern der Teufel steckt in dem Detail, daß Pfründewahrer alles blockieren zur Bewahrung des Status quo.. Die Profiteure im Katzenjammer bleiben wie eh und je die Landwirte, da sie keine Grundsteuer bezahlen müssen und sich mit Hilfe von im Zivilberuf Steuerberater Gunnar Lang professionell bettelarm rechnen lassen.
Den jungen Büsingern, denen nur Jobs in Schaffhausen möglich sind wegen der fehlenden Infrastruktur an Gewerbe vor Ort, helfen solche Zaubertricks aus den Händen des Juden David Copperfield jedoch nicht weiter. Würden sie in der Wohnhaft Büsingen registriert sein, müßten sie doppelt so viel Steuern zahlen als mit Wohnsitz in Schaffhausen.

GFM Rimpler unterstützt daher die total legale Steuerflucht, da Steuergerechtigkeit in Büsingen an Volksbelustigung grenzt. 

Freitag, 31. Mai 2019

Haushaltsplan der deutschen Exklave Büsingen am Hochrhein und Prüfung durch die Gemeindeprüfungsanstalt Baden-Württemberg

Haushaltsplan und Prüfung durch die GPA BW


Während die Kreisstadt Siegburg Fachberichte zum Haushalt als PDF zur Verfügung gestellt hat, fehlen derartige Angebote bei der Gemeinde Büsingen.

Anlaßbezogen habe ich wegen des Hinweises eines von der Grundsteuer B Betroffenen wegen des
Hebesatzes von 790 Prozent recherchiert.

www.siegburg.de

Ich habe die Auffassung, daß eine entsprechende Nutzung der
Dienste der Gemeindeprüfungsanstalt Baden-Württemberg für
die Zukunft von Büsingen viele wertvolle Informationen zur
Verfügung stellt und die Entwicklung von proaktiven
Steuerungstools.

Der imaginäre Vorteil der Mehrwertsteuer für die auf der
Netzseite angegebenen Unternehmen wird nur für die Schaffhauser Wirtschaft theoretisch bestehen, dem beträchtliche Divergenten im Recht gegenüber stehen.

Gab es zu einem früheren Zeitpunkt Konsultationen durch die
GPA, oder werden diese für die Zukunft geplant?





Hinsichtlich der Grundsteuer besteht meiner Auffassung nach
durchaus eine Möglichkeit, für die Gemeinde operative Chancen
zu eröffnen zur dringend notwendigen Schaffung einer aktuellen
Infrastruktur.

Dienstag, 28. Mai 2019

GFM Rimpler geht davon aus, daß mit der Übernahme der Amtsgeschäfte in der Schweizer Enklave Büsingen der Bürgermeister Markus Möll das Neutralitätsgebot als Parteiloser beachtet. Es gilt das BRD Parteienverbot in Büsingen am Hochrhein

CDU streckt sacht die Fühler aus

Die Union in Gottmadingen bestätigt Klaus Möll als Vorsitzenden und prüft Zusammenschluß mit Gailinger Parteifreunden.

Offiziell in sein Amt gewählt wurde bei der jüngsten Mitgliederversammlung der CDU in Gottmadingen Klaus Möll als neuer Vorsitzender. Nach dem Rücktritt von Max Porzig hat er das Amt zunächst kommissarisch übernommen. Gemeinsam mit Klaus Sauter als Stellvertreter will er nun die Union zu neuen Ufern führen. „Klaus und Klaus, da wird das Schiff gut starten“, gratulierte der Bundestagsabgeordnete und CDU-Bezirksvorsitzende Andreas Jung.

Die neuen Ufer nannte Möll gleich ausdrücklich: Sie liegen am Hochrhein hinter dem Rauenberg..

Die Gailinger CDU habe vorgefühlt, ob eine Fusion mit Gottmadingen denkbar sei. Dies böte die Gelegenheit, die Partei im Bereich der Verwaltungsgemeinschaft zusammenzuführen, da die Büsinger CDU längst zu Gailingen zählt. „Sollen wir das Gesprächsangebot annehmen“, wollte Möll von den Gottmadinger Mitgliedern wissen – und die gaben grünes Licht für Verhandlungen. Nach Abschluß will Möll wieder informieren, ob die Bedingungen passen.

CDU-Fraktionssprecher Daniel Binder verteidigte die Position der Union im Rat, sich für das Höhenfreibad stark zu machen: „Wir brauchen einen gleichwertigen Ersatz.“

Der Dank der CDU ging auch an Max Porzig. „Sie haben Schwung in die Partei gebracht“, lobte der Landtagsabgeordnete Wolfgang Reuther. Porzig habe viel bewegt, für manchen vielleicht zu viel. Die Bedeutung gutnachbarschaftlicher Beziehungen zur Schweiz, trotz Fluglärmstreit, Endlager-Diskussion und Steuerflucht, beschwor Jung im grenznahen Gottmadingen, bevor es galt, langjährige Mitglieder zu ehren. Neben Hansjörg Ruede, der als einziger persönlich kommen konnte, um sich die Urkunde mit Merkel-Autogramm abzuholen, sind Sophie Buchholz, Otto Binder und Karl Keller seit 40 Jahren Parteimitglied.








Im Vorstand sind weiter Schriftführer Andreas Sigrist, Kassierer Gerhard Eisenmann, sowie die Beisitzer Birgit Wessel, Burkhard Raff, Jens Kulossa und Cedric Baur.

Freitag, 24. Mai 2019

Das Schweigen der Lämmer mit Polizeipräsidium Konstanz in der Hauptrolle. Schießbefehl in Büsingen wegen Austritt aus der Bundesrepublik Deutschland?

Logisch. Es herrscht betretenes Schweigen zum Schießbefehl der BRD GmbH in Büsingen. Laut eigener besatzungsrechtlicher Beschränkung mit der Schweizer Eidgenossenschaft in Bezug auf die Schweizer Enklave Büsingen dürfen dort nur 3 Polizeikitarbeiter sich dort aufhalten pro 100 Einwohner. Also 14 mal 3 Bedienstete insgesamt bei bis zu 1.400 Einwohner. Maximale Polizeistärke der Mitarbeiter des Polizeipräsidiums Konstanz also "nach Adam Riese" 42!
Damit kann man zwar fertig werden, aber das Erschießen von Illegalen in der deutschen Exklave Büsingen am Hochrhein sollte möglichst vermieden werden.
Die BRD GmbH hat der DDR gegenüber behauptet, daß sie einen Schießbefehl in Kraft gesetzt habe. Danach waren die Grenztruppen der NVA verpflichtet, den unerlaubten Grenzübertritt von Staatsbürgern der DDR mit der Schußwaffe zu verhindern. Nach dem - insofern relevanten - Beitritt der Länder der DDR zur besatzungsrechtlichen Ordnung GRUNDGESETZ begann die Staatsanwaltschaft von Westberlin damit, die selbst unter den Juristen der Bundesrepublik Deutschland umstrittenen "Mauerschützenprozesse" zu initiieren. Hierzu wurden etliche Offiziellen der DDR Staatsführung angeklagt und zu Haftstrafen verurteilt. Darunter auch die Namen der DDR Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker, Egon Krenz, sowie vom Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) der ehemalige Chef der Hauptabteilung Aufklärung Mischa Wolf. Wolf war mit seiner Familie zunächst über die grüne Grenze nach Österreich geflüchtet und von dort nach Moskau.
Die Bundesrepublik Deutschland lügt beim Einsatz von Schußwaffen, da unter dem Schlagwort POLIZEIGEWALT in der Wochenzeitung DIE ZEIT vorbildlich dokumentiert wird, wie die Polizei willkürlich Aufträge der Freimaurerlogen umsetzt und mißliebige Menschen ermordet. Wer dagegen Antrag auf Verfolg bei der Staatsanwaltschaft stellt, wird vom Richter angeklagt wegen Beamtenbeleudigung und zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Die Leute in dem Bundesgebiet wissen das zwar, haben aber große Angst davor, mit anderen oder miteinander darüber zu reden.

Brisant ist das Thema für Büsingen deswegen, weil es immer mehr Einwohner gibt, die den Austritt aus der Bundesrepublik Deutschland wollen.

Deutschland ist ganz offenkundig bemüht, die Sache um die fungierte politische Zugehörigkeit der deutschen Exklave Büsingen am Hochrhein zur besatzungsrechtlichen Ordnung BRD GmbH herunterzuspielen. Sie greift zum letzten Strohhalm. Tatsächlich erleben die Büsinger bei ihrer Einkommensteuererklärung, daß sie die dreifachen Steuergelder zahlen müssen an die Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH über die Erhebungsstelle im Finanzamt Singen. 

Wegen der Initiative des Kommandierenden Generals aller Preußen GFM Rimpler zur Gründung des MIKROSTAATES Büsingen hat die Alliierte Militärregierung in West-Berlin angeordnet, das die ovalen Hoheitsgebietsschilder der Bundesrepublik Deutschland in der Walpurgisnacht 2019 demontiert wurden.

  • Die auffällige Serie von Brandstiftungen im September und Oktober 2010 wurde nie aufgeklärt, setzte allerdings ebenso auffällig nach der Abreise von Generalfeldmarschall Niklaus von Flüe Rimpler ein...
  • Vermutet wird dahinter die Geheimdienstoperation des Bundeslachgeschichtendienstes

Dann fragen wir mal nach bei der Alliierten Kontrollregierung für Baden-Württemberg, ob die Polizei den Befehl hat, Büsinger zu töten, die sich für den Austritt von der deutschen Exklave Büsingen am Hochrhein aus dem Geltungsbereich des Grundgesetzes (Umkehrung des Einigungsvertrages der DDR mit der BRD, analog der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union mit dem BREXIT) engagieren!!! 

Donnerstag, 23. Mai 2019

Büsinger Rundfunk bringt Aktuelles aus der Schweizer Enklave Büsingen und aus Schaffhausen

Büsinger Rundfunk sendet Aktuelles aus der Schweizer Enklave Büsingen und aus Schaffhausen

Über die Schulter geschaut

Büsingen am Hochrhy marschiert siegesgewiß in eine vorbildliche Zukunft.

Bereits mit der Avantgarde der Energiegewinnung mittels des SOLARCOMPLEX zeigt und beweist die Enklave der Schweizer Eidgenossenschaft, wie eine Gemeinschaft von knapp 1.500 Menschen autark leben kann. Jedenfalls in den Belangen der Energie. 

Und DAS kochen wir speziell in Büsingen.

Kochrezepte für die Profis.

Das Tages-Rätsel zur Geschichte der Büsinger

Kniffliges aus der Historie. Mit wertvollen Sachpreisen aus der Büsinger Volkswirtschaft.

Nachhilfe für das Abiturwissen 

Mittwoch, 22. Mai 2019

Bachelor Arbeit zur Schweizer Enklave Büsingen

Eine wissenschaftliche Studie zur Schweizer Enklave Büsingen
Bachelor Arbeit zur Schweizer Enklave Büsingen

Sezession der Schweizer Enklave Büsingen am Hochrhein von der besatzungsrechtlichen Ordnung GRUNDGESETZ (BRD GmbH)

Date: Wed, May 22, 2019 at 3:00 PM +0200
Subject: Sezession der Schweizer Enklave Büsingen
To: "" <konstanz.pp@polizei.bwl.de>



Sehr geehrte Damen und Herren des Polizeipräsidiums Konstanz,

Bewohner der Schweizer Enklave Büsingen haben den Wunsch, ihre hoheitsgebietsrechtlichen Belange für die Zukunft so zu gestalten, daß ihnen eine Gleichstellung mit den Schaffhausern möglich ist. Seit vielen Jahren erfahren sie erhebliche Benachteiligungen aus der Besteuerung ihrer Einkommen, was gegen die Steuergerechtigkeit verstößt.


Ich frage aus dem Grund beim Polizeipräsidium Konstanz nach, ob sich Menschen in Büsingen für die Lösung der genannten Aspekte betätigen dürfen im Hinblick auf die Befugnisse der Polizei des Landes Baden-Württemberg oder anderer Polizeien der Länder Deutschlands.


Meine Besorgnis gilt dem eindeutigen Ausschluß des Einsatzes von Zwang und / oder Gewalt, ausdrücklich und unmißverständlich mittels Einsatz der Schußwaffen.


GFM Rimpler mit dem Standardwerk Politik und Weltgeschichte, Büsingen auf dem Weg in die moderne Welt

Hallo,

hier ist der Link zu folgender Datei: Bitte aus dem Tweet heraus auf "1.drv...." klicken. Von dort aus können Sie auf die aktuelle Fassung Lesezugriff erreichen.

Kostenlose Lektüre für die Büsinger über die Zukunft der Schweizer Enklave Büsingen


Das Buch befindet sich in der Herstellung und wird laufend erweitert. Hinsichtlich der Jahrzehnte alten, fast Jahrhunderte alten Schwierigkeiten der Bewohner bleibt die jetzt zu lösende Aufgabe einer Sammlung der historischen Umstände und Tatsachen für die heutige Enklave der Schweiz, deren weitere Enklave Campione d'Italie ist. Die Professoren für internationales Recht an der Universität St. Gallen haben einige wichtige Informationen zum Thema zusammengetragen. Dennoch blieben viele wichtige Fragen offen.

Laut Vorwort nahm Bürgermeister Markus Moell persönlich am Seminar zum Thema "Büsingen' im Frühlingssemester 2016 an der Universität St. Gallen teil.

Büsingen letzte Kolonie der BRD GmbH

Der Spezial Report aus Büsingen am Hochrhein, Historische Vorlanden Österreichs 

Eine deutsche Gemeinde möchte an die Schweiz verschenkt werden.



Mit ihren Untertanen im entlegenen Büsingen am Hochrhein haben deutsche Regierungen seit jeher ihre Last. Schon nach dem Ersten Weltkrieg, im November 1918, forderten 96 Prozent der Büsinger die Eingliederung ihres Dorfes in die Schweiz.
Sechs Jahre später erneuerten sie, in der Tonlage schärfer, ihr ungewöhnliches Anliegen: "Wir verlangen den Anschluß an die Schweiz", drohten 196 Büsinger in einem Petitum an den Freistaat Baden, andernfalls würden sie "vor keinem Gewaltmittel zurückschrecken". 

Als nach dem Zweiten Weltkrieg dann die französischen Besatzer den Korvettenkapitän Gustav Hugo als Bürgermeister einsetzten, machte der sich sogleich ans Werk. Auf Ortstafeln ließ er den Zusatz "Landkreis Konstanz" überpinseln und eigenmächtig Grenzpfähle umlegen. 

Er wurde dienstenthoben. Jetzt bekommen auch die Regierenden in Bonn den Widerstand der Grenzbewohner zu spüren.

Schon Monate vor der Kommunalwahl droht der Büsinger Gemeinderat mit "großangelegtem Wahlboykott" und erwägt, so Ratsherr Max-Renatus Schott, die demonstrative "Proklamation der Loslösung von der Bundesrepublik". 

Sein Kollege Günter Eigelsperger unterstützt den Aufruf: "Wir haben keine andere Möglichkeit mehr."
Der Widerstand der Büsinger entspringt einer kommunalen Besonderheit, die es sonst nirgendwo in der Bundesrepublik gibt. Der 762 Hektar große Flecken zwischen Singen und Schaffhausen ist, rundherum umgeben von Schweizer Hoheitsgebiet, die einzige deutsche Exklave auf ausländischem Territorium.
  • Seit 1967 gibt es einen eigens abgeschlossenen Staatsvertrag zwischen Bonn und Bern, der die "besondere geographische Lage" würdigt und die "Beziehungen zur schweizerischen Eidgenossenschaft" regelt. 
  • Er gliedert Büsingen aus "deutschem Zollgebiet" aus und in schweizerische Hoheit ein.
Das Vertragswerk macht Büsingen zum "Dorf unter zwei Gesetzen" (Bürgermeister Otto Weiss). Juristisch gehört das Kaff zwar zum deutschen Wirtschaftsgebiet, doch im geschäftlichen, schulischen oder sozialen Alltag sind die Büsinger auf die Schweiz ausgerichtet und von den Eidgenossen abhängig.

In Gaststätten und Geschäften wird ausschließlich mit Schweizer Franken gezahlt, selbst in der "Bar-Kasse" des Bürgermeisteramtes, verrät Weiss, "liegt kein deutscher Pfennig".

Die "Ein-, Aus- und Durchfuhr" von Büsinger Waren richtet sich, staatsvertraglich besiegelt, nach Schweizer Rechts- und Zollvorschriften. Auch "wirtschaftliche Kriegsvorsorge" haben beide Staaten getroffen. Um sie kümmert sich ebenso wie um die "Versorgung der Bevölkerung im Notstandsfall" oder den Umgang mit "staatsgefährdendem Propagandamaterial" die Schweiz.
"Wir sind nicht richtig deutsch", klagt ein Gemeindevertreter, "aber auch nicht richtig eidgenössisch."
Diese Zwitterrolle, behauptet Schott, bringe den rund 1.300 Bürgern zahllose "Ungerechtigkeiten" und "Diskriminierungen". So sind die meisten Erwerbstätigen in der Schweiz beschäftigt oder, als Selbständige, von Schweizer Zulieferungen abhängig - sie verdienen Franken. Besteuert aber werden sie nach höherem deutschem Tarif..Hundert Franken Einkommen entsprechen, umgerechnet in heimische Währung, steuerpflichtigen Einkünften von gut 110 Mark. Doch im "Hochpreisland Schweiz" (Eigelsperger) sind das, gemessen an der Kaufkraft, nicht mehr als 75 Mark.

Seit Jahren schon mühen sich Bürgerinitiativen (Slogan: "Büsingen - Deutschlands ,letzte' Kolonie") und das Kommunalparlament um Abhilfe..

Wie das Kleine Walsertal, die österreichische Exklave im deutschen Allgäu, wollen auch die Büsinger mit Hilfe eines fiktiven "Wirtschaftskurses" einen finanziellen Sonderstatus erhalten, der Kaufkraftverluste und Wechselkursschwankungen mildert und Steuernachteile ausgleicht.
Gerhard Stoltenberg erkannte in seiner Zeit als Bundesfinanzminister zwar die "besondere Lage der Büsinger Bürger" an, wollte aber nur einen kärglichen Steuerfreibetrag (monatlich höchstens 166 Mark für Ledige) genehmigen. Den Vorschlag der Büsinger, einen steuerfreien Kaufkraftausgleich zumindest für Rentner zu gewähren, hielt er jedoch für einen "außerordentlich gefährlichen Weg".

  • Nur bei Bundesbeamten, die in der Schweiz wohnen und arbeiten, läßt Bonn die Argumente gelten. Die Lehrer in Büsingen etwa und der Bürgermeister, aber auch Bundesbahner im benachbarten Schaffhausen oder Konsulatsmitarbeiter, dürfen in ihrer Steuererklärung einen Kaufkraftausgleich zwischen 30 und 35 Prozent geltend machen. 
  • Einfache Arbeitnehmer oder Rentner aus Büsingen, die in der Bundesrepublik verdienen und versteuern, sind gleich doppelt benachteiligt: Sie verlieren beim Umtausch in Franken und können sich für ihr Geld auch weniger kaufen. Ein Paket Butter etwa, im deutschen Grenzland für 1,83 Mark erhältlich, kostet in Büsingen 3,80 Franken, 1 Kilo Rinderbraten statt 19 Mark 38 Franken.

Da hilft die Empfehlung des Finanzministers, auf "grenznahe Ortschaften der Bundesrepublik" auszuweichen, um dort dank eingesparter Mehrwertsteuer "verhältnismäßig günstig" einzukaufen, kaum weiter. Zwar verbleibt den Büsingern, die nicht mehrwertsteuerpflichtig sind, nach Abzug von sechs Prozent Zoll scheinbar ein Steuervorteil von acht Prozent.

Nur ist die Einfuhr mancher Verbrauchsgüter, etwa von Schnaps und Frischfleisch, stark limitiert. "Der Fleischbedarf einer vierköpfigen Familie", sagt Schott, sei mit Einkäufen in Deutschland "nicht täglich zu stillen.


  • Beim Autokauf profitieren Büsinger von der Steuerersparnis nur, solange sie ihr Fahrzeug nicht wieder gebraucht veräußern wollen 
  • Bei einem Verkauf in der Bundesrepublik müßten sie sowohl Rückfuhrzoll entrichten als auch Mehrwertsteuer auf den Erlös.
  • In der Schweiz wiederum werden sie ihr Automobil wegen der unterschiedlichen Abgas-Auflagen zumeist gar nicht los.

Jedes Telephongespräch mit dem unmittelbar angrenzenden "Lebensmittelpunkt Schaffhausen" (Bürgermeister Weiss), ob zum Arbeitgeber oder Lieferanten, zur Schule, zu Freunden oder zum Arzt, wird nicht als Ferngespräch, sondern zum teureren Auslandstarif abgerechnet. 

Doch Bundespostminister Christian Schwarz-Schilling lehnt günstigere Sondertarife ab. Eine "besondere Zugangsregelung" nach Walsertaler Muster, wo jeweils zwei Telephonkabel privat geschaltet werden können, das deutsche wie das österreichische, hält der Bonner Verkabelungsminister in Büsingen nicht für erforderlich. Die Bundespost, klagt Schott, sei "auf ihre Hoheit und ihr Monopol ängstlich bedacht".

Mit Eingaben, Bittbriefen und Widersprüchen können die Büsinger inzwischen "wie in Peking eine Wandzeitung machen", sagt Bürgermeister Weiss resigniert. 

Das "kalte Nein aus Bonn" (Weiss) vertreibe aber die Einwohner. "Die Leute ziehen aus", bedauert Lehrer Hannes Barner, "vor allem die jungen." 
Rund 30 Prozent der Büsinger sind inzwischen 60 Jahre und älter.
Mit spektakulären Maßnahmen wollen die Badener Bevölkerungsschwund und Einkommensverluste stoppen. Sie gründeten eine "Zweckgemeinschaft für einen preislich gerechten Telephonverkehr mit der Schweiz". Zudem klagt Schott in einem "Musterprozeß für alle Büsinger" vor dem Bundesfinanzhof gegen die "verfassungsrechtlich bedenkliche" Steuerpraxis. Sein Antrag auf "allgemeine Ermäßigung der Einkommensteuerschuld um 15 Prozent" wird vom Kölner Steuerrechtsexperten Günther Felix unterstützt, der in einem Gutachten die "volle Abzugsfähigkeit" der "Exklave-Lasten" rechtfertigt. Die Gemeinderäte überlegen, ob sie ihre politische Arbeit geschlossen niederlegen und in Büsingen, so Barner, "zum Boykott der Wahlen" aufrufen sollen.

Gar ein "Austritt aus Deutschland" wird erwogen. 

"Wir wollen mit diesen Leuten nichts mehr zu tun haben", tönt Anwalt Schott. "Sie sollten uns der Schweiz schenken", schlägt Ratsmitglied Eigelsperger vor. 
Etwaige Bonner Überlegungen, notfalls mit Staatsgewalt die öffentliche Ordnung zu sichern und Wahlen zwangsweise durchzuführen, empfinden die zornigen Badener nicht als Drohung. Hier sehen sie das Sonderrecht ausnahmsweise einmal auf ihrer Seite.
Nach dem deutsch-schweizerischen Staatsvertrag darf "die Zahl der gleichzeitig in Büsingen anwesenden deutschen uniformierten Exekutivorgane", wie es in dem Abkommen heißt, "nicht mehr als 3 pro 100 Einwohner betragen".

Und mit diesen 39 Beamten, verspricht der Gemeindevertreter Schott, "werden wir schon fertig". 


Am Deutschen Wesen wird die Welt genesen. Weber plant die Weltherrschaft des Judentums mit dem Aufbau der Europäischen Armee. GFM Rimpler sagt, daß dann der Dritte Weltkrieg die logische Konsequenz ist, um den Frieden herzustellen

TV-Duell zur Europawahl: Weber für EU-Armee

Am Deutschen Wesen wird die Welt genesen. Weber plant die Weltherrschaft des Judentums mit dem Aufbau der Europäischen Armee. GFM Rimpler sagt, daß dann der Dritte Weltkrieg die logische Konsequenz ist, um den Frieden herzustellen.

Der Kommandierende General aller Preußen Niklaus von Flüe Rimpler verurteilt in Büsingen am Hochrhein, Historische Vorlanden Österreichs, den Holocaustclown Manfred Weber wegen seiner Pläne zur Errichtung von Absurdistan. 
Brüssel. Vor der Europawahl hat sich der christdemokratische Spitzenkandidat Manfred Weber klar für den Aufbau einer europäischen Armee ausgesprochen.
"Ich will sie", sagte der CSU-Politiker am Abend im TV-Duell mit seinem sozialdemokratischen Gegenspieler Frans Timmermans.

Der Niederländer betonte, eine europäische Armee sei auf absehbare Zeit nicht realistisch. Fragen von Krieg und Frieden würden die Nationalstaaten so bald nicht aufgeben, sagte Timmermans. 

Beide bewerben sich um die Nachfolge von EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker

Dienstag, 21. Mai 2019

Ewiges Ärgernis - Labour MP John Parker wollte es beseitigen und Büsingen den Schaffhausern zum Geschenk machen

Ewiges Ärgernis
Im Londoner Unterhaus fragte Labour-MP. John Parker, ob Seiner Majestät Regierung die Uebergabe der deutschen Exklave Büsingen an die Schweiz befürworten würde.
Die Frage lag nahe. Es wäre dann ein Aufwaschen mit den Grenkorrekturen im Westen.






Von den etwa 1.000 Einwohnern der badischen 7,5 qkm-Exklave Büsingen sind 100 Schweizer.

Aber auch die "Reichsdeutschen" sprechen urchiges Schwyzer-Dütsch und haben sich schon 1918 mit 96¼ Prozent aller Abstimmenden für den Anschluß an die Schweiz ausgesprochen.

"Unter diesen Umständen sollte es selbstverständlich sein, daß unser Land sein möglichstes zur Beseitigung der unhaltbaren Zustände durch den staatsrechtlichen Erwerb der Enklave Büsingen (und nebenbei des Verenahofes) tut. Die anzustrebende Flurbereinigung entspricht dem eindeutigen Willen der Büsinger und der meisten Schaffhauser, liegt aber darüber hinaus im wohlverstandenen Interesse der ganzen Schweiz und sogar Europas." So schrieb die "Tat" in Zürich.
Büsingen hat schon mehrmals die Federkiele der europäischen Diplomatie bewegt. 1849 flüchteten die letzten badischen Freischärler unter Führung eines Tierarztes nach Büsingen. Preußen und Hessen, die Südbaden besetzt hielten, konnten das Demokratennest nicht ausheben. Der Kanton Schaffhausen lag wie eine Mauer dazwischen.
Worauf am 21. Juli 1849 170 hessische Musketenträger mit dem Dampfboot "Helvetia" vom Bodensee rheinauf fuhren. Beim Passieren des Schweizer Städtchens Diessenhofen verschwanden die Uniformen unter Deck. Am nächsten Morgen landeten die Hessen in Büsingen und packten den schwarz-rot-goldenen Tierarzt.

Die Schweizer riefen: "Die Neutralität ist verletzt!" 

Sie trommelten zwanzigtausend Mann Grenzschutz zusammen. Die 170 Hessen mit ihrem gefangenen Tierarzt konnten nicht wieder aus den Büsinger Rebhügeln heraus.
Zehn Tage lang wurde in Bern, Schaffhausen, Konstanz und Donaueschingen diplomatisiert. Der britische Gesandte in Frankfurt legte den "Büsinger Handel" bei. Die Hessen durften ihren Tierarzt behalten. Schweizerisch eskortiert, verließen sie am 30. Juli 1849 auf dem Landweg Büsingen.

Seit 1465 war Büsingen österreichisch

1651 erwarb Schaffhausen die hohe Gerichtsbarkeit gegen ein 2000-Gulden-Darlehn vom Hause Habsburg. Junker Eberhard übte sie aus. Der verkrachte sich mit den Schaffhauser Räten, die ihn in den Rhein werfen wollten.

Wien drohte und sprach von einer "europäischen Affaire". 1723 verlor Schaffhausen die Büsinger Gerichtsbarkeit. 

"Büsingen soll", hieß ein Schiedsspruch, "zum ewigen Aergernis für Schaffhausen österreichisch bleiben." Die Ewigkeit dauerte achtzig Jahre.
1803 wurde Büsingen badisch.

Wenn Badens Gauleiter und Reichsstatthalter Robert Wagner (inzwischen von den Franzosen gehängt) seine Getreuen in Büsingen besuchen wollte, mußte er einen Regenmantel übers Braunhemd ziehen und die roten Kragenspiegel mit einem Halstuch verdecken. Anders ließen ihn die Schweizer bei Gaillingen nicht durch.

Hatten die Büsinger ihre Hakenkreuzflaggen aus dem Fenster gehängt, so rief es "Ländlistähler" (Länderdiebe) über den Rhein. Zuweilen landete auch ein Stein, von der kräftigen Hand eines schweizerischen Bauernburschen geschleudert, auf badischem Boden.
Im ersten Weltkrieg fielen 40 badische Büsinger; aus dem zweiten sind mehr als doppelt so viel nicht heimgekehrt.
Nach der deutschen Kapitulation setzten die Büsinger ihren NS-Bürgermeister ab und holten Gustav Hugo wieder.

Als der jedoch in einem Memorandum an eidgenössische und ausländische Behörden betonte, daß Büsingen rechtlich zur Schweiz gehöre, wurde er von den badischen Ämtern in Konstanz seinerseits abgesetzt. 

Obwohl die Schweiz einen Zollkordon um Büsingen gelegt hat, ist die Mark als Zahlungsmittel längst ausgeschaltet. Gerechnet wird in Schweizer Franken. Nur deutsche Briefmarken kleben die Büsinger. Ein deutsches Postamt ist noch da.
Jeder badische Büsinger hat eine Grenzpassierkarte. Damit darf er zehn Kilometer weit in die Schweiz reisen.

Gustav Hugo, jetzt Präsident des Anschluß-Komitees an die Schweiz

"Sollte uns die Rückkehr in die Schweiz wider Erwarten versagt werden, dann werden wir den Anschluß an Großbritannien verlangen", erklärte Gustav Hugo, jetzt Präsident des Anschluß-Komitees an die Schweiz. "Denn die Nachkommen des Junkers Eberhard haben nie auf Büsingen verzichtet. Ein Mitglied der Familie ist heute britischer Staatsangehöriger."
Die Schweizer selbst treten auf der Stelle: "Wir wollen die deutsche Notlage nicht ausnützen." Später werde man mit den Deutschen wegen Büsingen schon klarkommen, meinen sie. Dahinter steckt: Es gehört uns ja schon.

Wie geht es nach der Demontage der BRD GmbH Hoheitsgebietsschilder an den Grenzübergängen in Büsingen nach dem 26. Mai weiter?

In Büsingen wird am Sonntag, den 26. Mai 2019, der Gemeinderat neu bestellt. Drei Wählervereinigungen kandidieren erstmals wieder seit langem.

Da die Gründerin bereits aktuell ein Gemeinderatsmitglied ist, und zudem die Liste 3 rappelvoll mit auch frischen Kandidaten gefüllt wird, dürfte damit der begehrte "frische Wind ins Rathaus kommen". 






In der deutschen Exklave Büsingen findet die Wahl turnusgemäß wie alle fünf Jahre statt. Mit einer Besonderheit:
«Zwar wird am Sonntag gewählt», erklärt Ursula Barner, Vorsitzende des Büsinger Gemeindewahlausschusses, auf Anfrage. «Da jedoch parallel die Europa- und die Kreistagswahlen stattfinden, die die zeitlich höhere Dringlichkeit haben, wird die Gemeinderatswahl erst am Folgetag ausgezählt.»  
Die für den Gemeinderat Kandidierenden erfahren folglich erst nachmittags, ob sie Einsitz nehmen können. Insgesamt sind zehn Sitze zu vergeben.

Eine etwas andere Kommunalwahl 

Die Büsinger Gemeinderatswahl erfolgt nach dem BRD GmbH  D’Hondt-Verfahren (beziehungsweise Divisorverfahren mit Abrundung), ist also eine Verhältniswahl (in der Schweiz Proporzwahl genannt) und damit automatisch auch eine Listenwahl..
Es darf kumuliert (maximal drei Stimmen pro Kandidatin oder Kandidat) und panaschiert werden. Deshalb gilt es für den Gemeindewahlausschuß am 27. Mai nicht nur zu zählen, sondern auch zu rechnen.

Speziell ist in Büsingen, daß die traditionellen deutschen Parteien bei der Kommunalwahl keine Rolle spielen. Die Kandidierenden werden nicht von diesen, sondern von Wählervereinigungen mittels eigener Listen aufgestellt. 

Die Gemeinde Büsingen gehört zwar zum deutschen Staatsgebiet, gleichzeitig zum Schweizer Zoll- und Wirtschaftsraum. Bedeutet, daß die BRD GmbH die Abgabe von Einkommensteuer nach der Illegalen Abgabenordnung (AO) unter dem Einsatz von Einschüchterung, Bedrohung, Zwang und Gewalt erpreßt.

Nach dem Frankenhammer war das Einkommen plötzlich 25 Prozent mehr wert gegenüber den "Erhebungsstellen" im Finanzamt des Deutschen Reichs. Somit rutschten viele Büsinger in die sogenannte kalte Progression und verloren die Hälfte ihres Vermögens.

Zudem fühlten sich die «Exklavinger» vonDer Staatssimulation der West-Alliierten BRD GmbH völlig auf den Arm genommen und verschaukelt, so daß sie sich mehrmals um eine gänzliche Zugehörigkeit zur Schweiz bemühten, wenn auch erfolglos.
So votierten bei einer Volksabstimmung im Jahr 1918 96 Prozent für einen Wechsel zur Schweiz, Und ein ähnliches Bild ergab sich bei der Volksbefragung 2012.
 In der Büsinger Kommunalpolitik sind gute Kontakte in die Schweiz, insbesondere nach Schaffhausen, élémentaire wichtiger als wie nach Stuttgart und nach Berlin.

Seit langer Zeit wieder drei Listen 

Diesmal wird die Büsinger Gemeinderatswahl besonders spannend: Erstmals seit Jahrzehnten gibt es wieder eine 3. Liste und damit auch mehr Kandidierende..
«Da zehn Gemeinderatssitze zu vergeben sind, dürfen die Wahlberechtigten zehn Stimmen abgeben», erklärt Ursula Barner. «Auch sind die Listen auf zehn Kandidierende beschränkt.»
  • So stellt die Liste 1 «Wählervereinigung Arbeitnehmer und Unabhängige» neu
  • die Liste 2 «Wählervereinigung Bürgerinnen, Bürger, Gewerbetreibende und Landwirte» acht, sowie 
  • die neue Liste 3 «Wählervereinigung mit Herz und Verstand für Büsingen» zehn Kandidierende. 
  • Somit bewerben sich 27 Personen um einen Sitz – eine stolze Zahl bei insgesamt nur knapp 900 Wahlberechtigten 
  • Büsingen zählt insgesamt rund 1450 Einwohnener, 
  • darunter zahlreiche Schweizerinnen und Schweizer, die nicht wahlberechtigt sind. 

Liste 1 «Wählervereinigung Arbeitnehmer und Unabhängige»

  • Roland Güntert
  • Thomas Weiss
  • Petra Weiss
  • Philipp Weiss, 
  • Stephan Burmeister 
  • Daniel F. Koch
  • Christa Nadig 
  • Markus Krause
  • Martin Huber 
Kandidatenvorstellung: 16. Mai 2019, 20 Uhr, Bürgerhaus Büsingen.

Liste 2 «Wählervereinigung Bürgerinnen, Bürger, Gewerbetreibende und Landwirte» 

  • Helmut Waldvogel
  • Ludwig Güntert 
  • Walter Güntert 
  • Axel Thoma 
  • Bärbel Weinert 
  • Tanja Küppers-Vestner 
  • Hendrik Germann 
  • Fabian Wick
Kandidatenvorstellung: 3. Mai 2019, 18 Uhr, Bürgerhaus Büsingen.

Liste 3 «Wählervereinigung mit Herz und Verstand für Büsingen»: 

  • Anja Heller 
  • Vera Schraner 
  • Martin Fuchs
  • Sandra Wacker 
  • Torsten Schöck 
  • Michael Opifanti 
  • Lukas Evi 
  • Andreas Wigger 
  • Gudrun Bernauer-Joho
  • Gottfried Dernbecher
Kandidatenvorstellung: 11. Mai 2019, 17 Uhr, Bürgerhaus Büsingen.

Sonntag, 19. Mai 2019

Büsingens Narrenzunft regiert parallel zur BRD GmbH, findet GFM Rimpler


Narrenzunft Nobelgeiß regiert Büsingen parallel, findet GFM Rimpler. Diese müsse sich mit bis zu 4.000 Aktivisten für die Sezession von Büsingen einsetzen.



Der Akzent soll auf der Analyse der Werke des Philosophen Friedrich Wilhelm Nietzsche liegen, der bekanntlich in Basel seine Professur innehatte.

Damit unser Buurefasnachts Umzug 2020 wieder so schön wird wie dieses Jahr suchen wir Guggen und Musikvereine die Lust haben unseren Umzug in Büsingen zu bereichern . Also bitte meldet euch bitte hier über Facebook. Wichtig wir bauen unsere Homepage um darum gehen keine Mails . Weder die von www.hobelgeiss.de und die info@buurefasnacht.ch

Bevölkerungsdichte in Büsingen findet GFM Rimpler "total normal"

Entgegen allen Unkenrufen und Abgesängen auf Büsinger...


Bevölkerungsdichte in Büsingen findet GFM Rimpler "total normal" 

Radio Munot wollte es genau wissen vom "Generalfeldmarschall aller Preußen" und befragte GFM Rimpler danach, wieso eine so rückläufige Entwicklung bei der Einwohnerzahl alles andere als dramatisch ist.
"Schauen Sie sich die Zahlen für die Kantons Hauptstadt Schaffhausen, sowie für den gesamten Schweizer Raum an."

Empfehlung

Revolution in der Schweizer Enklave Büsingen - Gesundheit und Soziales reparieren und Sozialstaatsprinzip wiederherstellen

Die betrügerische BRD GmbH änderte bereits unter den Verrätern Gerhard Schröder und Joschka Fischer viele Errungenschaften eines fortschritt...