Radzwillsche Regentschaften

Reichsministerium für Propaganda und Auslandsaufklärung (Auslandsdeutsche Organisation)
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Sonntag, 16. Juni 2019

Schaffhausens GFM Rimpler erklärt in Bezug auf die illegale Steuererhebung durch die BRD GmbH die Flucht der besserverdienenden jungen Büsinger als "voll korrekt"

Seit Jahren jammert der Büsinger Ehrenbürger und Bürgermeister Gunnar Lang das Klagelied an der Berliner Klagemauer.

Doch der Zentralrat der Juden in Deutschland bleibt knallhart.

Wer hier jahrelang von Steuergerechtigkeit faselt und nach dem Terror der Brandstiftungen in Büsingen am Hochrhein im Herbst 2010 durch den Geheimdienst der BRD GmbH "Bundesnachichtendienst (BND)" plötzlich im Jahr 2011 seinen Rücktritt für 2012 ankündigt und wahr macht, setzt sich nun einmal den bohrenden Fragen von GFM Rimpler aus.

Die Serie der Brandstiftungen in Büsingen begann, nachdem konkret die Thematik der Erpressung der Einkommensteuer durch die Erhebungsstelle im Finanzamt Singen im Auftrag der jüdischen Finanzagentur Bundesrepublik Deutschland GmbH sehr breit erörtert wurde unter den Dorfbewohnern. Kurios bleibt, daß keine einzige Brandstiftung von der Polizei Singen aufgeklärt werden durfte. Denn mangels (erfreulicherweise!!!) Personenschäden gab es kein öffentliches Interesse bei lediglich Sachbeschädigungen...
Kurios ist ferner, daß Radio Munot und die Schaffhauser Nachrichten, der Südkurier und das Singener Wochenblatt eisern zu den brisanten Themen schweigen.

Nebenbei scheint auch Beat Hochheuser enorm von den Agenten des Bundeslachgeschichtendienstes unter Druck geraten zu sein - er reiht sich brav in das Spalier der Generalverschweiger ein... 

Über die illegale Steuererhebung durch die BRD GmbH finanzieren sich alle jüdischen Großbanken der Wall Street. Daher kann auch sein Nachfolger im Amt des Bürgermeisters von Büsingen beim "Finanzminister Scholz" nur mit leeren Händen zurückkehren.
Zudem hat der Sozialist Scholz ein chices Parteibuch, während der in Wohnhaft Gailingen lebende Markus Möll bei der Christlich Demokratischen Union seinen Mitgliederausweis gar nicht mehr vorzeigen muß, da "persönlich bekannt"
Das Problem ist in Büsingen nicht, daß sich die Probleme nicht lösen ließen, sondern der Teufel steckt in dem Detail, daß Pfründewahrer alles blockieren zur Bewahrung des Status quo.. Die Profiteure im Katzenjammer bleiben wie eh und je die Landwirte, da sie keine Grundsteuer bezahlen müssen und sich mit Hilfe von im Zivilberuf Steuerberater Gunnar Lang professionell bettelarm rechnen lassen.
Den jungen Büsingern, denen nur Jobs in Schaffhausen möglich sind wegen der fehlenden Infrastruktur an Gewerbe vor Ort, helfen solche Zaubertricks aus den Händen des Juden David Copperfield jedoch nicht weiter. Würden sie in der Wohnhaft Büsingen registriert sein, müßten sie doppelt so viel Steuern zahlen als mit Wohnsitz in Schaffhausen.

GFM Rimpler unterstützt daher die total legale Steuerflucht, da Steuergerechtigkeit in Büsingen an Volksbelustigung grenzt. 

Samstag, 25. Mai 2019

Geltendmachung zum Herausgabeanspruch auf den Verenahof

An den Grenzübergängen von der Schweizer Eidgenossenschaft in die deutsche Exklave Büsingen am Hochrhein hat das Bundesministeriums des Inneren der Bundesrepublik Deutschland erklärt, daß die Hoheitsgebietsschilder mit der Inschrift BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND demontiert wurden, weil die Schweiz dem Schengener Abkommen beigetreten ist. Das geschah absehbar im Dezember 2018. Warum wurden die Schilder erst ein halbes Jahr später demontiert, und das ausgerechnet in der Walpurgisnacht 2019 vom 30. April 2019 zum 1. Mai 2019?









BEKANNTMACHUNG

Betreffend Verenahof hat die besatzungsrechtliche Ordnung BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND ihren illegal ausgeübten Geltungsbereich über das von den Drei Militärgouverneure im Mai 1948 mit Vorbehaltsrechten genehmigte Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland aufgehoben.
Der von der Schweizer Eidgenossenschaft vorgenommene Gebietstausch hinsichtlich Verenahof ist insofern ein Verstoß gegen das Selbstbestimmungrecht der Völker, da die Bundesrepublik Deutschland wie bisher auch weiterhin kein konstitutiver Bestandteil der westlichen Sektoren von Berlin ist, und diese westlichen Sektoren auch nicht durch sie regiert werden gemäß dem Schreiben der Dreimächte an den damaligen Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl vom Juni 1990.
Ich mache den Herausgabeanspruch auf den Verenahof geltend. Bei meinem anstehenden Besuch müssen die echten Grenzsteine im ursprünglichen Zustand an Ihrem durch die Grenzbestimmung festgesetzten Ort vorzufinden sein.

GFM Rimpler
Kommandierender General aller Preußen
Marschall der Sowjetunion

Badische Enklaven in der Schweiz

Badische Enklaven in der Schweiz

Der schweizerische Kanton Schaffhausen umschließt zwei deutsche Enklaven: Verenahof, zu der badischen Gemeinde Wiechs am Randen gehörig, und Büsingen bei Schaffhausen.









Verenahof, 600 m ü. M. und 41 ha groß, unterstand, wie schon der Name sagt, dem der Hl. Verena geweihten Kloster Zurzach am Hochrhein und zählt drei seit Generationen von Schweizer Bürgern des Kantons Schaffhausen bewohnte Bauernhöfe, unweit der schweizerischen Gemeinde Büttenhardt. 

  • Die Enklave ist von etwa 30 Grenzsteinen, die mit den Buchstaben B (Baden) und S (Schaffhausen) gekennzeichnet sind, umgeben.
  • Die „Büttenhardter Höfe“, wie diese einsam auf der Hochfläche des Reiath, unweit des Randen, gelegene Siedlung auch genannt wurde, kam später in Besitz der Grafen von Nellenburg-Tengen.
  • Ende des 17. Jahrhunderts waren zwischen der Herrschaft Tengen und Schaffhausen lange Streitigkeiten wegen der Verenahöfe.   
  • Weit schweift der Blick von der Höhe über den nahen Hegau hin und südwärts nach den Schneegipfeln der Alpen.

An dem alten Heerweg: Donaueschingen - Schaffhausen, der sog. Randen-Hochstraße — Simplizissimus ist zusammen mit „Herzbruder“ im Dreißigjährigen Krieg auf ihr in die Schweiz gewandert — liegt zwischen den beiden Schaffhauser Orten Merishausen und Bargen der zur Gemarkung Wiechs gehörige „Schlauch“, ein badisches Gebiet, das über diese Straße westlich vorstößt und sie solchermaßen unterbricht.

1465 war jene Gegend an den Grenzen der Landgrafschaft Nellenburg „Hellitzkofen in das Mülinrad“ genannt worden. Man könnte sie als eine Halb-Enklave bezeichnen.

Büsingen am Hochrhein, etwa 4 km oberhalb der Rheinfallstadt, hat eine Gemarkung von rund 7 qkm und zählt gegen 1000 Einwohner.

1090 als „Bosinga“, wohl bei den Angehörigen des Boso bedeutend, erstmals erwähnt, kam das Dorf nach wechselvollen Schicksalen 1805 an Württemberg und 1810 an Baden. 

Seit 1835 ist Büsingen Zollausschlußgebiet wie ehedem das Territorium von Jestetten-Lottstetten. 

Die unweit des Dorfes auf einem Hügel stehende, fast 1000jährige, sog. Bergkirche (Bild links) war ursprünglich das Gotteshaus der Siedlung Kirchberg, wo „vor Ziten viel Hüser gestanden“; dieses Dörflein ist im Lauf der Jahrhunderte verschwunden, bzw. mit Büsingen vereinigt worden.

Im Juli 1849 hatten hessische Truppen, indem sie von Konstanz mit einem Dampfschiff nach Büsingen fuhren, um dort vermeintliche Revolutionäre gefangen zu nehmen, die schweizerische Neutralität verletzt. 

Es wurde ihnen nach langen Verhandlungen erlaubt, auf dem Landweg zurückzukehren, während das Schiff unter Schweizer Flagge leer zurückfahren mußte. 

1529 wurde in Büsingen von Schaffhausen aus die Reformation durchgeführt. Die Grenzsteine der Gemarkung des idyllisch am Rhein gelegenen Dorfes tragen die Buchstaben G. B. (Großherzogtum Baden) und C. S. (Canton Schaffhausen).

Etwa um die [vorletzte] Jahrhundertwende sind in Büsingen gegen 20 Familien aus Ostpreußen und aus dem Memelland zugezogen, die damals ihr Geistlicher unter dem Hinweis, daß schwere Zeiten über ihre Heimat kommen würden, zu dieser Umsiedlung veranlaßt hatte. Die Geschehnisse haben die Richtigkeit dieser Prophezeiung in zwei Kriegen in erschütternder Weise bestätigt.

Während der Notzeiten [nach dem 2. Weltkrieg] hat sich die Gemeinde sehr caritativ betätigt; u. a. waren auch Freiburger Kinder dort mehrmals zu Gast.

Donnerstag, 23. Mai 2019

Miriam Filkorn: Kleinbus einrichten für Lebensmitteleinkäufe bei Aldi und Lidl

In der Bachelorarbeit von Miriam Filkorn aus dem Jahr 2012 / 2013 taucht als Handlungsempfehlung für die Politik der Deutschen Exklave Büsingen am Hochrhein die Anregung auf, einen Kleinbus einzurichten für die Lebensmitteleinkäufe bei Aldi und Lidl in Schaffhausen und Gailingen.
Das scheint seit 7 Jahren eine Anregung geblieben zu sein, weil kein Kleinbus gesichtet werden kann.
 Zur Aktualität und Beschleunigung dieser guten Idee erfolgten jetzt direkte Kontaktaufnahmen per Mail an die Discounter in Schaffhausen.
Miriam Filkorn studierte an der Universität für Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg. Ihre Bachelorarbeit kann hier gelesen werden und auch als Download zur Verfügung stehen.

Mittwoch, 22. Mai 2019

GFM Rimpler mit dem Standardwerk Politik und Weltgeschichte, Büsingen auf dem Weg in die moderne Welt

Hallo,

hier ist der Link zu folgender Datei: Bitte aus dem Tweet heraus auf "1.drv...." klicken. Von dort aus können Sie auf die aktuelle Fassung Lesezugriff erreichen.

Kostenlose Lektüre für die Büsinger über die Zukunft der Schweizer Enklave Büsingen


Das Buch befindet sich in der Herstellung und wird laufend erweitert. Hinsichtlich der Jahrzehnte alten, fast Jahrhunderte alten Schwierigkeiten der Bewohner bleibt die jetzt zu lösende Aufgabe einer Sammlung der historischen Umstände und Tatsachen für die heutige Enklave der Schweiz, deren weitere Enklave Campione d'Italie ist. Die Professoren für internationales Recht an der Universität St. Gallen haben einige wichtige Informationen zum Thema zusammengetragen. Dennoch blieben viele wichtige Fragen offen.

Laut Vorwort nahm Bürgermeister Markus Moell persönlich am Seminar zum Thema "Büsingen' im Frühlingssemester 2016 an der Universität St. Gallen teil.

Büsingen letzte Kolonie der BRD GmbH

Der Spezial Report aus Büsingen am Hochrhein, Historische Vorlanden Österreichs 

Eine deutsche Gemeinde möchte an die Schweiz verschenkt werden.



Mit ihren Untertanen im entlegenen Büsingen am Hochrhein haben deutsche Regierungen seit jeher ihre Last. Schon nach dem Ersten Weltkrieg, im November 1918, forderten 96 Prozent der Büsinger die Eingliederung ihres Dorfes in die Schweiz.
Sechs Jahre später erneuerten sie, in der Tonlage schärfer, ihr ungewöhnliches Anliegen: "Wir verlangen den Anschluß an die Schweiz", drohten 196 Büsinger in einem Petitum an den Freistaat Baden, andernfalls würden sie "vor keinem Gewaltmittel zurückschrecken". 

Als nach dem Zweiten Weltkrieg dann die französischen Besatzer den Korvettenkapitän Gustav Hugo als Bürgermeister einsetzten, machte der sich sogleich ans Werk. Auf Ortstafeln ließ er den Zusatz "Landkreis Konstanz" überpinseln und eigenmächtig Grenzpfähle umlegen. 

Er wurde dienstenthoben. Jetzt bekommen auch die Regierenden in Bonn den Widerstand der Grenzbewohner zu spüren.

Schon Monate vor der Kommunalwahl droht der Büsinger Gemeinderat mit "großangelegtem Wahlboykott" und erwägt, so Ratsherr Max-Renatus Schott, die demonstrative "Proklamation der Loslösung von der Bundesrepublik". 

Sein Kollege Günter Eigelsperger unterstützt den Aufruf: "Wir haben keine andere Möglichkeit mehr."
Der Widerstand der Büsinger entspringt einer kommunalen Besonderheit, die es sonst nirgendwo in der Bundesrepublik gibt. Der 762 Hektar große Flecken zwischen Singen und Schaffhausen ist, rundherum umgeben von Schweizer Hoheitsgebiet, die einzige deutsche Exklave auf ausländischem Territorium.
  • Seit 1967 gibt es einen eigens abgeschlossenen Staatsvertrag zwischen Bonn und Bern, der die "besondere geographische Lage" würdigt und die "Beziehungen zur schweizerischen Eidgenossenschaft" regelt. 
  • Er gliedert Büsingen aus "deutschem Zollgebiet" aus und in schweizerische Hoheit ein.
Das Vertragswerk macht Büsingen zum "Dorf unter zwei Gesetzen" (Bürgermeister Otto Weiss). Juristisch gehört das Kaff zwar zum deutschen Wirtschaftsgebiet, doch im geschäftlichen, schulischen oder sozialen Alltag sind die Büsinger auf die Schweiz ausgerichtet und von den Eidgenossen abhängig.

In Gaststätten und Geschäften wird ausschließlich mit Schweizer Franken gezahlt, selbst in der "Bar-Kasse" des Bürgermeisteramtes, verrät Weiss, "liegt kein deutscher Pfennig".

Die "Ein-, Aus- und Durchfuhr" von Büsinger Waren richtet sich, staatsvertraglich besiegelt, nach Schweizer Rechts- und Zollvorschriften. Auch "wirtschaftliche Kriegsvorsorge" haben beide Staaten getroffen. Um sie kümmert sich ebenso wie um die "Versorgung der Bevölkerung im Notstandsfall" oder den Umgang mit "staatsgefährdendem Propagandamaterial" die Schweiz.
"Wir sind nicht richtig deutsch", klagt ein Gemeindevertreter, "aber auch nicht richtig eidgenössisch."
Diese Zwitterrolle, behauptet Schott, bringe den rund 1.300 Bürgern zahllose "Ungerechtigkeiten" und "Diskriminierungen". So sind die meisten Erwerbstätigen in der Schweiz beschäftigt oder, als Selbständige, von Schweizer Zulieferungen abhängig - sie verdienen Franken. Besteuert aber werden sie nach höherem deutschem Tarif..Hundert Franken Einkommen entsprechen, umgerechnet in heimische Währung, steuerpflichtigen Einkünften von gut 110 Mark. Doch im "Hochpreisland Schweiz" (Eigelsperger) sind das, gemessen an der Kaufkraft, nicht mehr als 75 Mark.

Seit Jahren schon mühen sich Bürgerinitiativen (Slogan: "Büsingen - Deutschlands ,letzte' Kolonie") und das Kommunalparlament um Abhilfe..

Wie das Kleine Walsertal, die österreichische Exklave im deutschen Allgäu, wollen auch die Büsinger mit Hilfe eines fiktiven "Wirtschaftskurses" einen finanziellen Sonderstatus erhalten, der Kaufkraftverluste und Wechselkursschwankungen mildert und Steuernachteile ausgleicht.
Gerhard Stoltenberg erkannte in seiner Zeit als Bundesfinanzminister zwar die "besondere Lage der Büsinger Bürger" an, wollte aber nur einen kärglichen Steuerfreibetrag (monatlich höchstens 166 Mark für Ledige) genehmigen. Den Vorschlag der Büsinger, einen steuerfreien Kaufkraftausgleich zumindest für Rentner zu gewähren, hielt er jedoch für einen "außerordentlich gefährlichen Weg".

  • Nur bei Bundesbeamten, die in der Schweiz wohnen und arbeiten, läßt Bonn die Argumente gelten. Die Lehrer in Büsingen etwa und der Bürgermeister, aber auch Bundesbahner im benachbarten Schaffhausen oder Konsulatsmitarbeiter, dürfen in ihrer Steuererklärung einen Kaufkraftausgleich zwischen 30 und 35 Prozent geltend machen. 
  • Einfache Arbeitnehmer oder Rentner aus Büsingen, die in der Bundesrepublik verdienen und versteuern, sind gleich doppelt benachteiligt: Sie verlieren beim Umtausch in Franken und können sich für ihr Geld auch weniger kaufen. Ein Paket Butter etwa, im deutschen Grenzland für 1,83 Mark erhältlich, kostet in Büsingen 3,80 Franken, 1 Kilo Rinderbraten statt 19 Mark 38 Franken.

Da hilft die Empfehlung des Finanzministers, auf "grenznahe Ortschaften der Bundesrepublik" auszuweichen, um dort dank eingesparter Mehrwertsteuer "verhältnismäßig günstig" einzukaufen, kaum weiter. Zwar verbleibt den Büsingern, die nicht mehrwertsteuerpflichtig sind, nach Abzug von sechs Prozent Zoll scheinbar ein Steuervorteil von acht Prozent.

Nur ist die Einfuhr mancher Verbrauchsgüter, etwa von Schnaps und Frischfleisch, stark limitiert. "Der Fleischbedarf einer vierköpfigen Familie", sagt Schott, sei mit Einkäufen in Deutschland "nicht täglich zu stillen.


  • Beim Autokauf profitieren Büsinger von der Steuerersparnis nur, solange sie ihr Fahrzeug nicht wieder gebraucht veräußern wollen 
  • Bei einem Verkauf in der Bundesrepublik müßten sie sowohl Rückfuhrzoll entrichten als auch Mehrwertsteuer auf den Erlös.
  • In der Schweiz wiederum werden sie ihr Automobil wegen der unterschiedlichen Abgas-Auflagen zumeist gar nicht los.

Jedes Telephongespräch mit dem unmittelbar angrenzenden "Lebensmittelpunkt Schaffhausen" (Bürgermeister Weiss), ob zum Arbeitgeber oder Lieferanten, zur Schule, zu Freunden oder zum Arzt, wird nicht als Ferngespräch, sondern zum teureren Auslandstarif abgerechnet. 

Doch Bundespostminister Christian Schwarz-Schilling lehnt günstigere Sondertarife ab. Eine "besondere Zugangsregelung" nach Walsertaler Muster, wo jeweils zwei Telephonkabel privat geschaltet werden können, das deutsche wie das österreichische, hält der Bonner Verkabelungsminister in Büsingen nicht für erforderlich. Die Bundespost, klagt Schott, sei "auf ihre Hoheit und ihr Monopol ängstlich bedacht".

Mit Eingaben, Bittbriefen und Widersprüchen können die Büsinger inzwischen "wie in Peking eine Wandzeitung machen", sagt Bürgermeister Weiss resigniert. 

Das "kalte Nein aus Bonn" (Weiss) vertreibe aber die Einwohner. "Die Leute ziehen aus", bedauert Lehrer Hannes Barner, "vor allem die jungen." 
Rund 30 Prozent der Büsinger sind inzwischen 60 Jahre und älter.
Mit spektakulären Maßnahmen wollen die Badener Bevölkerungsschwund und Einkommensverluste stoppen. Sie gründeten eine "Zweckgemeinschaft für einen preislich gerechten Telephonverkehr mit der Schweiz". Zudem klagt Schott in einem "Musterprozeß für alle Büsinger" vor dem Bundesfinanzhof gegen die "verfassungsrechtlich bedenkliche" Steuerpraxis. Sein Antrag auf "allgemeine Ermäßigung der Einkommensteuerschuld um 15 Prozent" wird vom Kölner Steuerrechtsexperten Günther Felix unterstützt, der in einem Gutachten die "volle Abzugsfähigkeit" der "Exklave-Lasten" rechtfertigt. Die Gemeinderäte überlegen, ob sie ihre politische Arbeit geschlossen niederlegen und in Büsingen, so Barner, "zum Boykott der Wahlen" aufrufen sollen.

Gar ein "Austritt aus Deutschland" wird erwogen. 

"Wir wollen mit diesen Leuten nichts mehr zu tun haben", tönt Anwalt Schott. "Sie sollten uns der Schweiz schenken", schlägt Ratsmitglied Eigelsperger vor. 
Etwaige Bonner Überlegungen, notfalls mit Staatsgewalt die öffentliche Ordnung zu sichern und Wahlen zwangsweise durchzuführen, empfinden die zornigen Badener nicht als Drohung. Hier sehen sie das Sonderrecht ausnahmsweise einmal auf ihrer Seite.
Nach dem deutsch-schweizerischen Staatsvertrag darf "die Zahl der gleichzeitig in Büsingen anwesenden deutschen uniformierten Exekutivorgane", wie es in dem Abkommen heißt, "nicht mehr als 3 pro 100 Einwohner betragen".

Und mit diesen 39 Beamten, verspricht der Gemeindevertreter Schott, "werden wir schon fertig". 


Am Deutschen Wesen wird die Welt genesen. Weber plant die Weltherrschaft des Judentums mit dem Aufbau der Europäischen Armee. GFM Rimpler sagt, daß dann der Dritte Weltkrieg die logische Konsequenz ist, um den Frieden herzustellen

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Am Deutschen Wesen wird die Welt genesen. Weber plant die Weltherrschaft des Judentums mit dem Aufbau der Europäischen Armee. GFM Rimpler sagt, daß dann der Dritte Weltkrieg die logische Konsequenz ist, um den Frieden herzustellen.

Der Kommandierende General aller Preußen Niklaus von Flüe Rimpler verurteilt in Büsingen am Hochrhein, Historische Vorlanden Österreichs, den Holocaustclown Manfred Weber wegen seiner Pläne zur Errichtung von Absurdistan. 
Brüssel. Vor der Europawahl hat sich der christdemokratische Spitzenkandidat Manfred Weber klar für den Aufbau einer europäischen Armee ausgesprochen.
"Ich will sie", sagte der CSU-Politiker am Abend im TV-Duell mit seinem sozialdemokratischen Gegenspieler Frans Timmermans.

Der Niederländer betonte, eine europäische Armee sei auf absehbare Zeit nicht realistisch. Fragen von Krieg und Frieden würden die Nationalstaaten so bald nicht aufgeben, sagte Timmermans. 

Beide bewerben sich um die Nachfolge von EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker

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