Radzwillsche Regentschaften

Reichsministerium für Propaganda und Auslandsaufklärung (Auslandsdeutsche Organisation)
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Sonntag, 16. Juni 2019

Schaffhausens GFM Rimpler erklärt in Bezug auf die illegale Steuererhebung durch die BRD GmbH die Flucht der besserverdienenden jungen Büsinger als "voll korrekt"

Seit Jahren jammert der Büsinger Ehrenbürger und Bürgermeister Gunnar Lang das Klagelied an der Berliner Klagemauer.

Doch der Zentralrat der Juden in Deutschland bleibt knallhart.

Wer hier jahrelang von Steuergerechtigkeit faselt und nach dem Terror der Brandstiftungen in Büsingen am Hochrhein im Herbst 2010 durch den Geheimdienst der BRD GmbH "Bundesnachichtendienst (BND)" plötzlich im Jahr 2011 seinen Rücktritt für 2012 ankündigt und wahr macht, setzt sich nun einmal den bohrenden Fragen von GFM Rimpler aus.

Die Serie der Brandstiftungen in Büsingen begann, nachdem konkret die Thematik der Erpressung der Einkommensteuer durch die Erhebungsstelle im Finanzamt Singen im Auftrag der jüdischen Finanzagentur Bundesrepublik Deutschland GmbH sehr breit erörtert wurde unter den Dorfbewohnern. Kurios bleibt, daß keine einzige Brandstiftung von der Polizei Singen aufgeklärt werden durfte. Denn mangels (erfreulicherweise!!!) Personenschäden gab es kein öffentliches Interesse bei lediglich Sachbeschädigungen...
Kurios ist ferner, daß Radio Munot und die Schaffhauser Nachrichten, der Südkurier und das Singener Wochenblatt eisern zu den brisanten Themen schweigen.

Nebenbei scheint auch Beat Hochheuser enorm von den Agenten des Bundeslachgeschichtendienstes unter Druck geraten zu sein - er reiht sich brav in das Spalier der Generalverschweiger ein... 

Über die illegale Steuererhebung durch die BRD GmbH finanzieren sich alle jüdischen Großbanken der Wall Street. Daher kann auch sein Nachfolger im Amt des Bürgermeisters von Büsingen beim "Finanzminister Scholz" nur mit leeren Händen zurückkehren.
Zudem hat der Sozialist Scholz ein chices Parteibuch, während der in Wohnhaft Gailingen lebende Markus Möll bei der Christlich Demokratischen Union seinen Mitgliederausweis gar nicht mehr vorzeigen muß, da "persönlich bekannt"
Das Problem ist in Büsingen nicht, daß sich die Probleme nicht lösen ließen, sondern der Teufel steckt in dem Detail, daß Pfründewahrer alles blockieren zur Bewahrung des Status quo.. Die Profiteure im Katzenjammer bleiben wie eh und je die Landwirte, da sie keine Grundsteuer bezahlen müssen und sich mit Hilfe von im Zivilberuf Steuerberater Gunnar Lang professionell bettelarm rechnen lassen.
Den jungen Büsingern, denen nur Jobs in Schaffhausen möglich sind wegen der fehlenden Infrastruktur an Gewerbe vor Ort, helfen solche Zaubertricks aus den Händen des Juden David Copperfield jedoch nicht weiter. Würden sie in der Wohnhaft Büsingen registriert sein, müßten sie doppelt so viel Steuern zahlen als mit Wohnsitz in Schaffhausen.

GFM Rimpler unterstützt daher die total legale Steuerflucht, da Steuergerechtigkeit in Büsingen an Volksbelustigung grenzt. 

Donnerstag, 23. Mai 2019

Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg. Einwohnerzahlen in der Schweizer Enklave Büsingen seit 1871

Entwicklung der Bevölkerung in Büsingen seit 1871.

  • 1871: 755 Einwohner
  • 1900: 777 Einwohner
  • 1925: 815 Einwohner
  • 1950: 936 Einwohner
  • 1961: 859 Einwohner 
  • 1970: 913 Einwohner
Anstieg über die magische Zahl von 1.000 Einwohnern
  • 1980: 1’055 Einwohner
Spätestens ab 1990 Sprung im knapp 50 Prozent!
  • 1990: 1’484 Einwohner
  • 2000: 1’479 Einwohner
  • 2001: 1’497 Einwohner
  • 2002: 1’455 Einwohner
  • 2003: 1’464 Einwohner
  • 2004: 1’457 Einwohner
  • 2005: 1’429 Einwohner
  • 2006: 1’445 Einwohner
  • 2007: 1’449 Einwohner
  • 2008: 1’419 Einwohner
  • 2009: 1’435 Einwohner
  • 2010: 1’396 Einwohner
  • 2011: 1’328 Einwohner
  • 2012: 1’335 Einwohner
Fazit: Negativer Saldo von 150 Einwohnern Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Mittwoch, 22. Mai 2019

Sezession der Schweizer Enklave Büsingen am Hochrhein von der besatzungsrechtlichen Ordnung GRUNDGESETZ (BRD GmbH)

Date: Wed, May 22, 2019 at 3:00 PM +0200
Subject: Sezession der Schweizer Enklave Büsingen
To: "" <konstanz.pp@polizei.bwl.de>



Sehr geehrte Damen und Herren des Polizeipräsidiums Konstanz,

Bewohner der Schweizer Enklave Büsingen haben den Wunsch, ihre hoheitsgebietsrechtlichen Belange für die Zukunft so zu gestalten, daß ihnen eine Gleichstellung mit den Schaffhausern möglich ist. Seit vielen Jahren erfahren sie erhebliche Benachteiligungen aus der Besteuerung ihrer Einkommen, was gegen die Steuergerechtigkeit verstößt.


Ich frage aus dem Grund beim Polizeipräsidium Konstanz nach, ob sich Menschen in Büsingen für die Lösung der genannten Aspekte betätigen dürfen im Hinblick auf die Befugnisse der Polizei des Landes Baden-Württemberg oder anderer Polizeien der Länder Deutschlands.


Meine Besorgnis gilt dem eindeutigen Ausschluß des Einsatzes von Zwang und / oder Gewalt, ausdrücklich und unmißverständlich mittels Einsatz der Schußwaffen.


Büsingen letzte Kolonie der BRD GmbH

Der Spezial Report aus Büsingen am Hochrhein, Historische Vorlanden Österreichs 

Eine deutsche Gemeinde möchte an die Schweiz verschenkt werden.



Mit ihren Untertanen im entlegenen Büsingen am Hochrhein haben deutsche Regierungen seit jeher ihre Last. Schon nach dem Ersten Weltkrieg, im November 1918, forderten 96 Prozent der Büsinger die Eingliederung ihres Dorfes in die Schweiz.
Sechs Jahre später erneuerten sie, in der Tonlage schärfer, ihr ungewöhnliches Anliegen: "Wir verlangen den Anschluß an die Schweiz", drohten 196 Büsinger in einem Petitum an den Freistaat Baden, andernfalls würden sie "vor keinem Gewaltmittel zurückschrecken". 

Als nach dem Zweiten Weltkrieg dann die französischen Besatzer den Korvettenkapitän Gustav Hugo als Bürgermeister einsetzten, machte der sich sogleich ans Werk. Auf Ortstafeln ließ er den Zusatz "Landkreis Konstanz" überpinseln und eigenmächtig Grenzpfähle umlegen. 

Er wurde dienstenthoben. Jetzt bekommen auch die Regierenden in Bonn den Widerstand der Grenzbewohner zu spüren.

Schon Monate vor der Kommunalwahl droht der Büsinger Gemeinderat mit "großangelegtem Wahlboykott" und erwägt, so Ratsherr Max-Renatus Schott, die demonstrative "Proklamation der Loslösung von der Bundesrepublik". 

Sein Kollege Günter Eigelsperger unterstützt den Aufruf: "Wir haben keine andere Möglichkeit mehr."
Der Widerstand der Büsinger entspringt einer kommunalen Besonderheit, die es sonst nirgendwo in der Bundesrepublik gibt. Der 762 Hektar große Flecken zwischen Singen und Schaffhausen ist, rundherum umgeben von Schweizer Hoheitsgebiet, die einzige deutsche Exklave auf ausländischem Territorium.
  • Seit 1967 gibt es einen eigens abgeschlossenen Staatsvertrag zwischen Bonn und Bern, der die "besondere geographische Lage" würdigt und die "Beziehungen zur schweizerischen Eidgenossenschaft" regelt. 
  • Er gliedert Büsingen aus "deutschem Zollgebiet" aus und in schweizerische Hoheit ein.
Das Vertragswerk macht Büsingen zum "Dorf unter zwei Gesetzen" (Bürgermeister Otto Weiss). Juristisch gehört das Kaff zwar zum deutschen Wirtschaftsgebiet, doch im geschäftlichen, schulischen oder sozialen Alltag sind die Büsinger auf die Schweiz ausgerichtet und von den Eidgenossen abhängig.

In Gaststätten und Geschäften wird ausschließlich mit Schweizer Franken gezahlt, selbst in der "Bar-Kasse" des Bürgermeisteramtes, verrät Weiss, "liegt kein deutscher Pfennig".

Die "Ein-, Aus- und Durchfuhr" von Büsinger Waren richtet sich, staatsvertraglich besiegelt, nach Schweizer Rechts- und Zollvorschriften. Auch "wirtschaftliche Kriegsvorsorge" haben beide Staaten getroffen. Um sie kümmert sich ebenso wie um die "Versorgung der Bevölkerung im Notstandsfall" oder den Umgang mit "staatsgefährdendem Propagandamaterial" die Schweiz.
"Wir sind nicht richtig deutsch", klagt ein Gemeindevertreter, "aber auch nicht richtig eidgenössisch."
Diese Zwitterrolle, behauptet Schott, bringe den rund 1.300 Bürgern zahllose "Ungerechtigkeiten" und "Diskriminierungen". So sind die meisten Erwerbstätigen in der Schweiz beschäftigt oder, als Selbständige, von Schweizer Zulieferungen abhängig - sie verdienen Franken. Besteuert aber werden sie nach höherem deutschem Tarif..Hundert Franken Einkommen entsprechen, umgerechnet in heimische Währung, steuerpflichtigen Einkünften von gut 110 Mark. Doch im "Hochpreisland Schweiz" (Eigelsperger) sind das, gemessen an der Kaufkraft, nicht mehr als 75 Mark.

Seit Jahren schon mühen sich Bürgerinitiativen (Slogan: "Büsingen - Deutschlands ,letzte' Kolonie") und das Kommunalparlament um Abhilfe..

Wie das Kleine Walsertal, die österreichische Exklave im deutschen Allgäu, wollen auch die Büsinger mit Hilfe eines fiktiven "Wirtschaftskurses" einen finanziellen Sonderstatus erhalten, der Kaufkraftverluste und Wechselkursschwankungen mildert und Steuernachteile ausgleicht.
Gerhard Stoltenberg erkannte in seiner Zeit als Bundesfinanzminister zwar die "besondere Lage der Büsinger Bürger" an, wollte aber nur einen kärglichen Steuerfreibetrag (monatlich höchstens 166 Mark für Ledige) genehmigen. Den Vorschlag der Büsinger, einen steuerfreien Kaufkraftausgleich zumindest für Rentner zu gewähren, hielt er jedoch für einen "außerordentlich gefährlichen Weg".

  • Nur bei Bundesbeamten, die in der Schweiz wohnen und arbeiten, läßt Bonn die Argumente gelten. Die Lehrer in Büsingen etwa und der Bürgermeister, aber auch Bundesbahner im benachbarten Schaffhausen oder Konsulatsmitarbeiter, dürfen in ihrer Steuererklärung einen Kaufkraftausgleich zwischen 30 und 35 Prozent geltend machen. 
  • Einfache Arbeitnehmer oder Rentner aus Büsingen, die in der Bundesrepublik verdienen und versteuern, sind gleich doppelt benachteiligt: Sie verlieren beim Umtausch in Franken und können sich für ihr Geld auch weniger kaufen. Ein Paket Butter etwa, im deutschen Grenzland für 1,83 Mark erhältlich, kostet in Büsingen 3,80 Franken, 1 Kilo Rinderbraten statt 19 Mark 38 Franken.

Da hilft die Empfehlung des Finanzministers, auf "grenznahe Ortschaften der Bundesrepublik" auszuweichen, um dort dank eingesparter Mehrwertsteuer "verhältnismäßig günstig" einzukaufen, kaum weiter. Zwar verbleibt den Büsingern, die nicht mehrwertsteuerpflichtig sind, nach Abzug von sechs Prozent Zoll scheinbar ein Steuervorteil von acht Prozent.

Nur ist die Einfuhr mancher Verbrauchsgüter, etwa von Schnaps und Frischfleisch, stark limitiert. "Der Fleischbedarf einer vierköpfigen Familie", sagt Schott, sei mit Einkäufen in Deutschland "nicht täglich zu stillen.


  • Beim Autokauf profitieren Büsinger von der Steuerersparnis nur, solange sie ihr Fahrzeug nicht wieder gebraucht veräußern wollen 
  • Bei einem Verkauf in der Bundesrepublik müßten sie sowohl Rückfuhrzoll entrichten als auch Mehrwertsteuer auf den Erlös.
  • In der Schweiz wiederum werden sie ihr Automobil wegen der unterschiedlichen Abgas-Auflagen zumeist gar nicht los.

Jedes Telephongespräch mit dem unmittelbar angrenzenden "Lebensmittelpunkt Schaffhausen" (Bürgermeister Weiss), ob zum Arbeitgeber oder Lieferanten, zur Schule, zu Freunden oder zum Arzt, wird nicht als Ferngespräch, sondern zum teureren Auslandstarif abgerechnet. 

Doch Bundespostminister Christian Schwarz-Schilling lehnt günstigere Sondertarife ab. Eine "besondere Zugangsregelung" nach Walsertaler Muster, wo jeweils zwei Telephonkabel privat geschaltet werden können, das deutsche wie das österreichische, hält der Bonner Verkabelungsminister in Büsingen nicht für erforderlich. Die Bundespost, klagt Schott, sei "auf ihre Hoheit und ihr Monopol ängstlich bedacht".

Mit Eingaben, Bittbriefen und Widersprüchen können die Büsinger inzwischen "wie in Peking eine Wandzeitung machen", sagt Bürgermeister Weiss resigniert. 

Das "kalte Nein aus Bonn" (Weiss) vertreibe aber die Einwohner. "Die Leute ziehen aus", bedauert Lehrer Hannes Barner, "vor allem die jungen." 
Rund 30 Prozent der Büsinger sind inzwischen 60 Jahre und älter.
Mit spektakulären Maßnahmen wollen die Badener Bevölkerungsschwund und Einkommensverluste stoppen. Sie gründeten eine "Zweckgemeinschaft für einen preislich gerechten Telephonverkehr mit der Schweiz". Zudem klagt Schott in einem "Musterprozeß für alle Büsinger" vor dem Bundesfinanzhof gegen die "verfassungsrechtlich bedenkliche" Steuerpraxis. Sein Antrag auf "allgemeine Ermäßigung der Einkommensteuerschuld um 15 Prozent" wird vom Kölner Steuerrechtsexperten Günther Felix unterstützt, der in einem Gutachten die "volle Abzugsfähigkeit" der "Exklave-Lasten" rechtfertigt. Die Gemeinderäte überlegen, ob sie ihre politische Arbeit geschlossen niederlegen und in Büsingen, so Barner, "zum Boykott der Wahlen" aufrufen sollen.

Gar ein "Austritt aus Deutschland" wird erwogen. 

"Wir wollen mit diesen Leuten nichts mehr zu tun haben", tönt Anwalt Schott. "Sie sollten uns der Schweiz schenken", schlägt Ratsmitglied Eigelsperger vor. 
Etwaige Bonner Überlegungen, notfalls mit Staatsgewalt die öffentliche Ordnung zu sichern und Wahlen zwangsweise durchzuführen, empfinden die zornigen Badener nicht als Drohung. Hier sehen sie das Sonderrecht ausnahmsweise einmal auf ihrer Seite.
Nach dem deutsch-schweizerischen Staatsvertrag darf "die Zahl der gleichzeitig in Büsingen anwesenden deutschen uniformierten Exekutivorgane", wie es in dem Abkommen heißt, "nicht mehr als 3 pro 100 Einwohner betragen".

Und mit diesen 39 Beamten, verspricht der Gemeindevertreter Schott, "werden wir schon fertig". 


Dienstag, 21. Mai 2019

Ewiges Ärgernis - Labour MP John Parker wollte es beseitigen und Büsingen den Schaffhausern zum Geschenk machen

Ewiges Ärgernis
Im Londoner Unterhaus fragte Labour-MP. John Parker, ob Seiner Majestät Regierung die Uebergabe der deutschen Exklave Büsingen an die Schweiz befürworten würde.
Die Frage lag nahe. Es wäre dann ein Aufwaschen mit den Grenkorrekturen im Westen.






Von den etwa 1.000 Einwohnern der badischen 7,5 qkm-Exklave Büsingen sind 100 Schweizer.

Aber auch die "Reichsdeutschen" sprechen urchiges Schwyzer-Dütsch und haben sich schon 1918 mit 96¼ Prozent aller Abstimmenden für den Anschluß an die Schweiz ausgesprochen.

"Unter diesen Umständen sollte es selbstverständlich sein, daß unser Land sein möglichstes zur Beseitigung der unhaltbaren Zustände durch den staatsrechtlichen Erwerb der Enklave Büsingen (und nebenbei des Verenahofes) tut. Die anzustrebende Flurbereinigung entspricht dem eindeutigen Willen der Büsinger und der meisten Schaffhauser, liegt aber darüber hinaus im wohlverstandenen Interesse der ganzen Schweiz und sogar Europas." So schrieb die "Tat" in Zürich.
Büsingen hat schon mehrmals die Federkiele der europäischen Diplomatie bewegt. 1849 flüchteten die letzten badischen Freischärler unter Führung eines Tierarztes nach Büsingen. Preußen und Hessen, die Südbaden besetzt hielten, konnten das Demokratennest nicht ausheben. Der Kanton Schaffhausen lag wie eine Mauer dazwischen.
Worauf am 21. Juli 1849 170 hessische Musketenträger mit dem Dampfboot "Helvetia" vom Bodensee rheinauf fuhren. Beim Passieren des Schweizer Städtchens Diessenhofen verschwanden die Uniformen unter Deck. Am nächsten Morgen landeten die Hessen in Büsingen und packten den schwarz-rot-goldenen Tierarzt.

Die Schweizer riefen: "Die Neutralität ist verletzt!" 

Sie trommelten zwanzigtausend Mann Grenzschutz zusammen. Die 170 Hessen mit ihrem gefangenen Tierarzt konnten nicht wieder aus den Büsinger Rebhügeln heraus.
Zehn Tage lang wurde in Bern, Schaffhausen, Konstanz und Donaueschingen diplomatisiert. Der britische Gesandte in Frankfurt legte den "Büsinger Handel" bei. Die Hessen durften ihren Tierarzt behalten. Schweizerisch eskortiert, verließen sie am 30. Juli 1849 auf dem Landweg Büsingen.

Seit 1465 war Büsingen österreichisch

1651 erwarb Schaffhausen die hohe Gerichtsbarkeit gegen ein 2000-Gulden-Darlehn vom Hause Habsburg. Junker Eberhard übte sie aus. Der verkrachte sich mit den Schaffhauser Räten, die ihn in den Rhein werfen wollten.

Wien drohte und sprach von einer "europäischen Affaire". 1723 verlor Schaffhausen die Büsinger Gerichtsbarkeit. 

"Büsingen soll", hieß ein Schiedsspruch, "zum ewigen Aergernis für Schaffhausen österreichisch bleiben." Die Ewigkeit dauerte achtzig Jahre.
1803 wurde Büsingen badisch.

Wenn Badens Gauleiter und Reichsstatthalter Robert Wagner (inzwischen von den Franzosen gehängt) seine Getreuen in Büsingen besuchen wollte, mußte er einen Regenmantel übers Braunhemd ziehen und die roten Kragenspiegel mit einem Halstuch verdecken. Anders ließen ihn die Schweizer bei Gaillingen nicht durch.

Hatten die Büsinger ihre Hakenkreuzflaggen aus dem Fenster gehängt, so rief es "Ländlistähler" (Länderdiebe) über den Rhein. Zuweilen landete auch ein Stein, von der kräftigen Hand eines schweizerischen Bauernburschen geschleudert, auf badischem Boden.
Im ersten Weltkrieg fielen 40 badische Büsinger; aus dem zweiten sind mehr als doppelt so viel nicht heimgekehrt.
Nach der deutschen Kapitulation setzten die Büsinger ihren NS-Bürgermeister ab und holten Gustav Hugo wieder.

Als der jedoch in einem Memorandum an eidgenössische und ausländische Behörden betonte, daß Büsingen rechtlich zur Schweiz gehöre, wurde er von den badischen Ämtern in Konstanz seinerseits abgesetzt. 

Obwohl die Schweiz einen Zollkordon um Büsingen gelegt hat, ist die Mark als Zahlungsmittel längst ausgeschaltet. Gerechnet wird in Schweizer Franken. Nur deutsche Briefmarken kleben die Büsinger. Ein deutsches Postamt ist noch da.
Jeder badische Büsinger hat eine Grenzpassierkarte. Damit darf er zehn Kilometer weit in die Schweiz reisen.

Gustav Hugo, jetzt Präsident des Anschluß-Komitees an die Schweiz

"Sollte uns die Rückkehr in die Schweiz wider Erwarten versagt werden, dann werden wir den Anschluß an Großbritannien verlangen", erklärte Gustav Hugo, jetzt Präsident des Anschluß-Komitees an die Schweiz. "Denn die Nachkommen des Junkers Eberhard haben nie auf Büsingen verzichtet. Ein Mitglied der Familie ist heute britischer Staatsangehöriger."
Die Schweizer selbst treten auf der Stelle: "Wir wollen die deutsche Notlage nicht ausnützen." Später werde man mit den Deutschen wegen Büsingen schon klarkommen, meinen sie. Dahinter steckt: Es gehört uns ja schon.

GFM Rimpler: "Die Schweiz ist jetzt möglicherweise kein eigener Staat mehr durch den Beitritt zum Schengener Abkommen"

"Die Schweiz ist jetzt möglicherweise kein eigener Staat mehr durch den Beitritt zum Schengener Abkommen."
Diese Auffassung vertritt der kommandierende General aller Preußen, Generalfeldmarschall Niklaus von Flüe Rimpler in Bezug auf die neue Grenzen zwischen der Schweizer Eidgenossenschaft und der deutschen Exklave Büsingen am Hochrhein.
Im Prinzip zeigen sich die Schweizer selbstbewußt und stolz auf die Demokratie. Volksabstimmungen gehören zum politischen Alltag als sehr wichtiges Instrument neben den turnusmäßigen Wahlen.

Doch in eben einer solchen Volksabstimmung, die in der BRD GmbH von Angela Merkel, deren Vorfahren aus dem polnisch gewordenen Posen unter ihrem vollständigen Judennamen Kaszmirsack in die Hauptstadt des Deutschen Reichs in Groß-Berlin emigrierten, beschlossen die Eidgenossen den Beitritt zum Schengener Abkommen.

Notabene - das Fürstentum Liechtenstein gehört weiterhin NICHT zu dem Schengener Raum.

Nun scheint sich die maßgebliche Mehrheit des Schweizer Volkes darüber getäuscht zu haben, was ihre Differenz zur Europäischen Union angeht. Mal wird eine Richtlinie der Europäischen Union umgesetzt, dann wieder eine Masseneinwanderungsinitiative beschlossen - die definitiv unvereinbar mit dem Schengener Abkommen ist, sofern sie denn überhaupt umsetzbar ist.
Anders in der BRD GmbH, die eine besatzungsrechtlichen Konstruktion der westlichen Besatzungsmächten seit 1948 sind. Auch heute regieren die Dreimächte Berlin, während die Bundesregierung weiterhin Befehle und Weisungen der West-Alliierten erhält und befolgen muß. Völlig widersprüchlich ist und bleibt das politische Schicksal der Büsinger, die sich über die Macht des Volkes seit 1945 täuschen lassen. Sie jammern ständig darüber herum (jedenfalls gemäß der penetrant negativen und schwarzmalerischen Lügenpresse), daß sie von Berlin vergessen werden, und daß das Bundesministerium der Finanzen nur Freibeträge gewährt statt Steuerfreiheit. Doch den richtigen Schritt in die richtige Richtung mittels Sezession wagen sie nicht.
Dabei stehen die Schilder auf grün.




Denn die politische Organisation BRD GmbH, die regelmäßig durch Wahlen bestätigt wurde und wird, hat bereits den Abzug aus der problembehaften Enklave der Schweiz angetreten. In der Walpurgisnacht 2019, also in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai 2019 betrieben Bedienstete der Firma aus Frankfurt am Main die Demontage der schönen, ovalen Hoheitsgebietsschilder mit der Inschrift BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND.

Und das ist die Begründung, weshalb die Schweizer Eidgenossenschaft keine eigene Staatsgrenze mehr in der Europäischen Union haben darf. Stellungnahme der BUNDESREGIERUNG, vertreten durch das Bundesministerium des Inneren der BRD GmbH... 

"Durch Zusatzabkommen mit der Europäischen Union wurde der Anwendungsbereich auf Island Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz ausgedehnt. Der Schengener Grenzkodex ist eine Verordnung der Europäischen Union. Sie regelt den Grenzübertritt an den Binnen- und Außengrenzen des so genannten Schengenraums und verdrängt in weiten Bereichen die nationalen Rechtsvorschriften der Anwenderstaaten über den Grenzübertritt und die Modalitäten der Grenzkontrolle. Im Rahmen des Schengen-Abkommens hat die Schweiz die systematischen Personenkontrollen an den Grenzposten mit den Nachbarländern aufgegeben. Flughäfen sind die einzigen Grenzposten mit Staaten, die nicht zum Schengen-Raum gehören. An diesen Schengen-Aussengrenzen finden weiterhin Personenkontrollen statt. Es gibt daher keine Grenzkontrollen mehr an der Staatsgrenze, nur ein blaues Schild mit einem Sternenkranz um den Namen des EU-Staates. Aus diesem Grund wurden auch die von Ihnen genannten Hoheitsgebietsschilder der Bundesrepublik Deutschland abgebaut, denn durch den Beitritt der Schweiz zum Schengener Abkommen und zum Schengener Grenzkodex liegt zu der Schweiz eine EU Binnengrenze und keine EU Außengrenze vor.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag"

Wie geht es nach der Demontage der BRD GmbH Hoheitsgebietsschilder an den Grenzübergängen in Büsingen nach dem 26. Mai weiter?

In Büsingen wird am Sonntag, den 26. Mai 2019, der Gemeinderat neu bestellt. Drei Wählervereinigungen kandidieren erstmals wieder seit langem.

Da die Gründerin bereits aktuell ein Gemeinderatsmitglied ist, und zudem die Liste 3 rappelvoll mit auch frischen Kandidaten gefüllt wird, dürfte damit der begehrte "frische Wind ins Rathaus kommen". 






In der deutschen Exklave Büsingen findet die Wahl turnusgemäß wie alle fünf Jahre statt. Mit einer Besonderheit:
«Zwar wird am Sonntag gewählt», erklärt Ursula Barner, Vorsitzende des Büsinger Gemeindewahlausschusses, auf Anfrage. «Da jedoch parallel die Europa- und die Kreistagswahlen stattfinden, die die zeitlich höhere Dringlichkeit haben, wird die Gemeinderatswahl erst am Folgetag ausgezählt.»  
Die für den Gemeinderat Kandidierenden erfahren folglich erst nachmittags, ob sie Einsitz nehmen können. Insgesamt sind zehn Sitze zu vergeben.

Eine etwas andere Kommunalwahl 

Die Büsinger Gemeinderatswahl erfolgt nach dem BRD GmbH  D’Hondt-Verfahren (beziehungsweise Divisorverfahren mit Abrundung), ist also eine Verhältniswahl (in der Schweiz Proporzwahl genannt) und damit automatisch auch eine Listenwahl..
Es darf kumuliert (maximal drei Stimmen pro Kandidatin oder Kandidat) und panaschiert werden. Deshalb gilt es für den Gemeindewahlausschuß am 27. Mai nicht nur zu zählen, sondern auch zu rechnen.

Speziell ist in Büsingen, daß die traditionellen deutschen Parteien bei der Kommunalwahl keine Rolle spielen. Die Kandidierenden werden nicht von diesen, sondern von Wählervereinigungen mittels eigener Listen aufgestellt. 

Die Gemeinde Büsingen gehört zwar zum deutschen Staatsgebiet, gleichzeitig zum Schweizer Zoll- und Wirtschaftsraum. Bedeutet, daß die BRD GmbH die Abgabe von Einkommensteuer nach der Illegalen Abgabenordnung (AO) unter dem Einsatz von Einschüchterung, Bedrohung, Zwang und Gewalt erpreßt.

Nach dem Frankenhammer war das Einkommen plötzlich 25 Prozent mehr wert gegenüber den "Erhebungsstellen" im Finanzamt des Deutschen Reichs. Somit rutschten viele Büsinger in die sogenannte kalte Progression und verloren die Hälfte ihres Vermögens.

Zudem fühlten sich die «Exklavinger» vonDer Staatssimulation der West-Alliierten BRD GmbH völlig auf den Arm genommen und verschaukelt, so daß sie sich mehrmals um eine gänzliche Zugehörigkeit zur Schweiz bemühten, wenn auch erfolglos.
So votierten bei einer Volksabstimmung im Jahr 1918 96 Prozent für einen Wechsel zur Schweiz, Und ein ähnliches Bild ergab sich bei der Volksbefragung 2012.
 In der Büsinger Kommunalpolitik sind gute Kontakte in die Schweiz, insbesondere nach Schaffhausen, élémentaire wichtiger als wie nach Stuttgart und nach Berlin.

Seit langer Zeit wieder drei Listen 

Diesmal wird die Büsinger Gemeinderatswahl besonders spannend: Erstmals seit Jahrzehnten gibt es wieder eine 3. Liste und damit auch mehr Kandidierende..
«Da zehn Gemeinderatssitze zu vergeben sind, dürfen die Wahlberechtigten zehn Stimmen abgeben», erklärt Ursula Barner. «Auch sind die Listen auf zehn Kandidierende beschränkt.»
  • So stellt die Liste 1 «Wählervereinigung Arbeitnehmer und Unabhängige» neu
  • die Liste 2 «Wählervereinigung Bürgerinnen, Bürger, Gewerbetreibende und Landwirte» acht, sowie 
  • die neue Liste 3 «Wählervereinigung mit Herz und Verstand für Büsingen» zehn Kandidierende. 
  • Somit bewerben sich 27 Personen um einen Sitz – eine stolze Zahl bei insgesamt nur knapp 900 Wahlberechtigten 
  • Büsingen zählt insgesamt rund 1450 Einwohnener, 
  • darunter zahlreiche Schweizerinnen und Schweizer, die nicht wahlberechtigt sind. 

Liste 1 «Wählervereinigung Arbeitnehmer und Unabhängige»

  • Roland Güntert
  • Thomas Weiss
  • Petra Weiss
  • Philipp Weiss, 
  • Stephan Burmeister 
  • Daniel F. Koch
  • Christa Nadig 
  • Markus Krause
  • Martin Huber 
Kandidatenvorstellung: 16. Mai 2019, 20 Uhr, Bürgerhaus Büsingen.

Liste 2 «Wählervereinigung Bürgerinnen, Bürger, Gewerbetreibende und Landwirte» 

  • Helmut Waldvogel
  • Ludwig Güntert 
  • Walter Güntert 
  • Axel Thoma 
  • Bärbel Weinert 
  • Tanja Küppers-Vestner 
  • Hendrik Germann 
  • Fabian Wick
Kandidatenvorstellung: 3. Mai 2019, 18 Uhr, Bürgerhaus Büsingen.

Liste 3 «Wählervereinigung mit Herz und Verstand für Büsingen»: 

  • Anja Heller 
  • Vera Schraner 
  • Martin Fuchs
  • Sandra Wacker 
  • Torsten Schöck 
  • Michael Opifanti 
  • Lukas Evi 
  • Andreas Wigger 
  • Gudrun Bernauer-Joho
  • Gottfried Dernbecher
Kandidatenvorstellung: 11. Mai 2019, 17 Uhr, Bürgerhaus Büsingen.

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