Radzwillsche Regentschaften

Reichsministerium für Propaganda und Auslandsaufklärung (Auslandsdeutsche Organisation)
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Freitag, 31. Mai 2019

Mit Herz und Verstand für Büsingens Zukunft geht es nach dem grandiosen Wahlsieg der Wählervereinigung in der Schweizer Enklave Büsingen am Hochrhein voran






Der Jahrzehnte lange Stillstand für die Büsinger ist beendet
Ex-Bürgermeister Gunnar Lang war mit der Steuerung von Büsingen am Hochrhein überfordert.

Samstag, 25. Mai 2019

Badische Enklaven in der Schweiz

Badische Enklaven in der Schweiz

Der schweizerische Kanton Schaffhausen umschließt zwei deutsche Enklaven: Verenahof, zu der badischen Gemeinde Wiechs am Randen gehörig, und Büsingen bei Schaffhausen.









Verenahof, 600 m ü. M. und 41 ha groß, unterstand, wie schon der Name sagt, dem der Hl. Verena geweihten Kloster Zurzach am Hochrhein und zählt drei seit Generationen von Schweizer Bürgern des Kantons Schaffhausen bewohnte Bauernhöfe, unweit der schweizerischen Gemeinde Büttenhardt. 

  • Die Enklave ist von etwa 30 Grenzsteinen, die mit den Buchstaben B (Baden) und S (Schaffhausen) gekennzeichnet sind, umgeben.
  • Die „Büttenhardter Höfe“, wie diese einsam auf der Hochfläche des Reiath, unweit des Randen, gelegene Siedlung auch genannt wurde, kam später in Besitz der Grafen von Nellenburg-Tengen.
  • Ende des 17. Jahrhunderts waren zwischen der Herrschaft Tengen und Schaffhausen lange Streitigkeiten wegen der Verenahöfe.   
  • Weit schweift der Blick von der Höhe über den nahen Hegau hin und südwärts nach den Schneegipfeln der Alpen.

An dem alten Heerweg: Donaueschingen - Schaffhausen, der sog. Randen-Hochstraße — Simplizissimus ist zusammen mit „Herzbruder“ im Dreißigjährigen Krieg auf ihr in die Schweiz gewandert — liegt zwischen den beiden Schaffhauser Orten Merishausen und Bargen der zur Gemarkung Wiechs gehörige „Schlauch“, ein badisches Gebiet, das über diese Straße westlich vorstößt und sie solchermaßen unterbricht.

1465 war jene Gegend an den Grenzen der Landgrafschaft Nellenburg „Hellitzkofen in das Mülinrad“ genannt worden. Man könnte sie als eine Halb-Enklave bezeichnen.

Büsingen am Hochrhein, etwa 4 km oberhalb der Rheinfallstadt, hat eine Gemarkung von rund 7 qkm und zählt gegen 1000 Einwohner.

1090 als „Bosinga“, wohl bei den Angehörigen des Boso bedeutend, erstmals erwähnt, kam das Dorf nach wechselvollen Schicksalen 1805 an Württemberg und 1810 an Baden. 

Seit 1835 ist Büsingen Zollausschlußgebiet wie ehedem das Territorium von Jestetten-Lottstetten. 

Die unweit des Dorfes auf einem Hügel stehende, fast 1000jährige, sog. Bergkirche (Bild links) war ursprünglich das Gotteshaus der Siedlung Kirchberg, wo „vor Ziten viel Hüser gestanden“; dieses Dörflein ist im Lauf der Jahrhunderte verschwunden, bzw. mit Büsingen vereinigt worden.

Im Juli 1849 hatten hessische Truppen, indem sie von Konstanz mit einem Dampfschiff nach Büsingen fuhren, um dort vermeintliche Revolutionäre gefangen zu nehmen, die schweizerische Neutralität verletzt. 

Es wurde ihnen nach langen Verhandlungen erlaubt, auf dem Landweg zurückzukehren, während das Schiff unter Schweizer Flagge leer zurückfahren mußte. 

1529 wurde in Büsingen von Schaffhausen aus die Reformation durchgeführt. Die Grenzsteine der Gemarkung des idyllisch am Rhein gelegenen Dorfes tragen die Buchstaben G. B. (Großherzogtum Baden) und C. S. (Canton Schaffhausen).

Etwa um die [vorletzte] Jahrhundertwende sind in Büsingen gegen 20 Familien aus Ostpreußen und aus dem Memelland zugezogen, die damals ihr Geistlicher unter dem Hinweis, daß schwere Zeiten über ihre Heimat kommen würden, zu dieser Umsiedlung veranlaßt hatte. Die Geschehnisse haben die Richtigkeit dieser Prophezeiung in zwei Kriegen in erschütternder Weise bestätigt.

Während der Notzeiten [nach dem 2. Weltkrieg] hat sich die Gemeinde sehr caritativ betätigt; u. a. waren auch Freiburger Kinder dort mehrmals zu Gast.

Land Büsingen am Hochrhein bald im Bundesrat der Bundesrepublik Deutschland präsent

Land Büsingen am Hochrhein bald im Bundesrat der Bundesrepublik Deutschland präsent. Damit stehen der deutschen Exklave Büsingen am Hochrhein viele neue Möglichkeiten offen.

Die eigene Verfassung ist trotz des Verfassungsverbotes aus dem Grundgesetz in Artikel 146 somit möglich. Und das in Ausschalten der West-Alliierten.

Donnerstag, 23. Mai 2019

Büsinger Rundfunk bringt Aktuelles aus der Schweizer Enklave Büsingen und aus Schaffhausen

Büsinger Rundfunk sendet Aktuelles aus der Schweizer Enklave Büsingen und aus Schaffhausen

Über die Schulter geschaut

Büsingen am Hochrhy marschiert siegesgewiß in eine vorbildliche Zukunft.

Bereits mit der Avantgarde der Energiegewinnung mittels des SOLARCOMPLEX zeigt und beweist die Enklave der Schweizer Eidgenossenschaft, wie eine Gemeinschaft von knapp 1.500 Menschen autark leben kann. Jedenfalls in den Belangen der Energie. 

Und DAS kochen wir speziell in Büsingen.

Kochrezepte für die Profis.

Das Tages-Rätsel zur Geschichte der Büsinger

Kniffliges aus der Historie. Mit wertvollen Sachpreisen aus der Büsinger Volkswirtschaft.

Nachhilfe für das Abiturwissen 

Büsingen braucht eine Marketingstrategie und eine Vollzeitwerbeagentur

Büsingen braucht eine Marketingstrategie und eine Vollzeitwerbeagentur - warum fordert GFM Rimpler das?

Zu den verschwundenen Einwohnern... 
  • Rein bedingt zur der früheren Zeit von Büsingen in seiner traditionellen Prägung durch die landwirtschaftlichen Nutzung der Flächen mit einer fast konstanten Bevölkerung von unter 1.000 Einwohnern abzuleiten scheinen die Öffnungszeiten des Rathauses, das knappen Halbtagsbetrieb praktiziert
  • 1990 erfolgte ein Anstieg der Bevölkerung in einem rapiden Panthersprung um fast 50 Prozent. Seitdem fällt das Niveau leicht ab.
  • Fazit also: Ein begründbares Wachstum der Bevölkerung existiert ebenso wenig wie ein massiver Schwund derselben. 
  • Ohne Zweifel darf darüber der Gedanke entwickelt werden, ob die Gemeinde einen deutlichen Impuls setzten soll um den Zuzug neuer Bewohner zu erreichen.
  • Wie jeder noch traditionell in der Landwirtschaft arbeitende Bauer bestätigen wird, kommt Ernte nur dann erfolgreich in die Scheunen, wenn planvoll geackert wird
  • Deswegen sollten sich Fachleute aus der Wissenschaft und Praktiker aus der Werbung und Kommunikation zusammensetzen, um wirkungsvolle Konzepte zu entwickeln, Pretests durchzuführen und sodann in die Implementierung inklusive stetiges Follow-up zu realisieren. 
  • Das allerdings verspricht nur einen Sinn, wenn hier ein kleines Team in der Vollzeitwerbeagentur für die Schweizer Enklave Büsingen die Fahne nach vorne trägt.
  • Diese Idee benötigt eine Anschubfinanzierung, kann sich sodann aus der kommerziellen Betätigung schließlich selbst finanzieren - und sogar Gewinne einfahren. 

Mittwoch, 22. Mai 2019

Ergänzende Fragen zur Demontage der Hoheitsgebietsschilder der Bundesrepublik Deutschland in der Walpurgisnacht an den Grenzübergängen zwischen Büsingen und Schaffhausen

Az: GI5-12007/1#1 - Rimpler, Klaus

Sehr geehrter Herr Lorenz ,

ich bestätige den Eingang Ihres Schreibens vom 21. Mai 2019.

Sie schreiben:

"Büsingen ist gänzlich vom Schweizer Staatsgebiet umgeben und grenzt rechtsrheinisch an den Kanton Schaffhausen sowie linksrheinisch – mit dem Rhein als Grenze – an die Kantone Zürich und Thurgau. Büsingen ist die einzige Gemeinde Deutschlands, die gänzlich in einer Exklave liegt. Büsingen eine von zwei Enklaven innerhalb des Schweizer Staatsgebiet."

Dazu stelle ich ergänzend die Fragen:

1) Wie ist das Gebiet der Vennbahn heute staatsrechtlich geregelt? Damit sind im besonderen umfaßt der Ruitzenhof, Mützenich, Rückschlag, sowie Teile von Lammersdorf und Roetgen.

Hierzu weiter die Frage, ob die Vennbahn als Eisenbahnstrecke in nächster Zeit reaktiviert werden soll

2) Die Schweizer Eidgenossenschaft trat bereits Mitte Dezember 2018 dem Schengener Abkommen bei, was optional also absehbar als Ergebnis sein konnte. Die Hoheitsgebietsschilder der deutschen Exklave Büsingen am Hochrhein befanden sich dennoch weiterhin knapp 6 Monate an den 4 Grenzübergängen, die Ich kontrolliert habe. Aus welchem Grund erfolgte die Demontage also in der Nacht vom 30. April 2019 zum 1. Mai 2019? Nach meinem Verständnis handelt es sich um recht außergewöhnliche Dienstzeiten, die zur Demontage angeordnet worden sind.













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