Radzwillsche Regentschaften

Reichsministerium für Propaganda und Auslandsaufklärung (Auslandsdeutsche Organisation)
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Freitag, 31. Mai 2019

Wirtschaftliche Zugehörigkeit de Schweizer Enklave Büsingen am Hochrhein zum Kanton Schaffhausen und die logische Konsequenz

Der so vielzitierte Staatsvertrag zwischen der Schweizer Eidgenossenschaft und der deutschen Exklave Büsingen am Hochrhein bringt die logische Konsequenz mit sich, daß die Wirtschaftsgemeinschaft analog den Benelux-Staaten zu begründen ist.






Keinesfalls darf slch die Zusammenarbeit auf die Fortsetzung der Kultur des Flickenteppichs also der Manier des gescheiterten Bürgermeisters Gunnar Lang beziehen, sich mit Erfolgen aus Mehrwertsteuererstattungen und dem Erlaß der Grundsteuer B die Wiederwahl zu erkaufen.

Ohnehin bleibt völlig offen, warum Gunnar Lang im Herbst 2011 plötzlich seinen Rücktritt per Sommer 2012 erklärt.

Gab es vielleicht Erpressung durch die Bundesrepublik Deutschland wegen pädophiler Neigungen beim Sommercamp der Evangelischen Kirchengemeinde Büsingen am Hochrhein? 


Wie jeder weiß, lag gerade der Terror des Bundeslachgeschichtendienstes hinter Büsingen am Hochrhein mit über 16 Brandstiftungen, die erstaunlicherweise nie aufgeklärt werden können...








Samstag, 25. Mai 2019

Dramatischer Wegzug junger Menschen aus Büsingen am Hochrhein? Was ist dran an dieser kruden Medienstory der Lügenpresse?

Gunnar Lang, früherer Bürgermeister von der Schweizer Enklave Büsingen kündigte im November 2011 seinen Rücktritt an.

Ein Jahr zuvor ereignete sich die nie aufgeklärte Serie von 16 Brandstiftungen in der Schweizer Enklave Büsingen am Hochrhein.

Der Rücktritt wurde zum Juli 2012 wirksam. Eine sehr seltsame Geschichte, weil Gunnar Lang seit dem Jahr 1980 stets im politischen Mittelpunkt stand, zunächst als Gemeinderat, dann als stets wiedergewähler Bürgermeister der deutschen Exklave Büsingen am Hochrhein. Lang erreichte in langwierigen Verhandlungen mit anderen Gemeinderäten gegen die besatzungsrechtliche Ordnung BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND daß die Mehrwertsteuer zurückerstattet wird an Büsingen. Das ist sicher sein größter ökonomischer Erfolg. Büsingen am Hochrhein ist damit eine nicht nur schuldenfreie Kommune, sondern erläßt den Einwohnern mit Grundbesitz die Grundsteuer. Das ist ein sehr wichtiger Faktor da die meisten alteingesessenen Familien Haus und Hof plus Ackerland besitzen. Was hat es nun speziell mit dem Ortsteil Stemmer auf sich? 
  • Die Serie der Brandstiftungen begann im Ortsteil Stemmer, der um die vorherige Jahrhundertwende von Ostpreußen besiedelt wurde unter dem Führer Pfarrer Kallweit, der dunkle Wolken über die Landschaften um Königsberg aufziehen sah.
  • Im Jahr 1902 kam eine altlutherische Glaubensgemeinschaft, zusammen mit ihrem Begründer Pfarrer Heinrich Kallweit, aus dem ostpreussischen Memelland in die Schaffhauser Region Die Protestanten machten sich auf den Weg Richtung Schweizer Eidgenossenschaft.
Eine kleine „Exklave“ innerhalb der Exklave Büsingen bildet der Ortsteil Stemmer, der vom eigentlichen Ortskern getrennt, im Westen der Enklave am Hochrhein liegt. Woher kommt die spezielle Sonderstellung des Stemmers? Die Gründe liegen nicht nur in der räumlichen Trennung vom Dorf, sondern auch in der Geschichte dieses Ortsteils. Die Altlutheraner 1902 kam eine altlutherische Glaubensgemeinschaft, zusammen mit ihrem Begründer Pfarrer Heinrich Kallweit, aus dem ostpreussischen Memelland in die Schaffhauser Region. Gründe dafür waren zum einen die in der Schweiz geltende Glaubensfreiheit und zum anderen Kallweits Vorhersehung von „dunklen Wolken über Ostpreussen“ – eine Vorahnung des durch die beiden Weltkriege verursachten Leides in dieser Region. Pfarrer Kallweit zog 1910 von Feuerthalen in die Stemmerregion und erbaute dort eine Kirche mit Wohnungen. Die kleine Kolonie bestand aus etwa 90 Einwanderern, die in der Regel recht begütert waren. Von den Büsinger „Ureinwohnern“ unterschieden sie sich nicht nur in Bezug auf die Religion sondern auch bezüglich Kleidung, Sprache (deutsch und litauisch), Ernährung usw. Nicht alle konnten sich hier aklimatisieren und zogen weiter in andere Regionen Deutschlands, vor allem nachdem Pfarrer Kallweit 1915 starb. 1987 verstarb in Schaffhausen die letzte noch lebende Einwandererin aus dieser Zeit, Helena Zuberbühler-Bieksties im Alter von 94 Jahren.
Wenn wir in diesen Zusammenhängen die Märchenstunde mit Gunnar Lang betrachten, so ergibt sich als Roter Faden ein ständiges Gemäkel über die mißlichen Verhältnisse im Dorf am Hochrhy. Wer jedoch mit offenen Augen durch die Ortschaft wandert, sieht das Gegenteil einer Kommune im Niedergang. Empfehlenswert ist ein Besuch im Gailingen, Landkreis Konstanz, das außer dem Einkaufszentrum direkt hinter dem Zoll der BRD GmbH keine Attraktionen hat.

Dort kaufen jetzt Kopftuchfrauen begleitet von bärtigen Männern bei Lidl Deutschland, Aldi Süd in Deutschland, und im dm Markt billig ein - auf der Basis von Asylbewerbergeld und Fördergeldern aus der späteren Hartz IV Integrationspolitik. 

Montag, 20. Mai 2019

Lügenpresse vom feinsten... FDP löst Büsinger Steuerprogression!!!

Besuch von FDP Kandidatin Kirsten Brößke

Büsingen. Kirsten Brößke, Landtagskandidatin der FDP im Wahlkreis Singen-Stockach, besuchte in Begleitung von FDP-Kreisrätin Birgit Homburger Büsingen, um sich von Bürgermeister Markus Möll über die Situation und die Herausforderungen der Gemeinde informieren zu lassen.


Es war wie immer ein spannender und lehrreicher Besuch in einer einzigartigen Gemeinde,...

in der der Bürgermeister aufgrund der Lage gleichzeitig Innen- und Außenminister ist...

und von Konstanz über Freiburg, Stuttgart und Berlin bis Bern und Brüssel verhandeln muß, um die Interessen seiner Bürgerinnen und Bürger durchzusetzen.

Mit großer Freude konnte Bürgermeister Möll vom jüngsten Erfolg berichten, da es erst kürzlich gelungen war, den Steuerfreibetrag zu erhöhen. 


Das Thema Steuern ist und bleibt für viele Büsinger ein zentrales Thema. Denn Büsingen gehört hoheitlich zu Deutschland, ist aber aufgrund eines Staatsvertrages Schweizer Wirtschaftsgebiet. Das bedeutet für die Bürger Schweizer Preisniveau, in Büsingen zahlt  man auch in Schweizer Franken, bei höherem deutschen Steuersatz in der Einkommensteuer.

Einfach in Deutschland einkaufen: geht nicht, denn dazwischen liegt ein Zoll, an dem verstärkt die Einhaltung der sehr geringen Freigrenzen kontrolliert wird.






Jetzt ist es an der Zeit, den Steuerschwindel zu beenden. Laut wissenschaftlichen Facharbeiten an der Universität St. Gallen ist Büsingen am Hochrhein durchaus befähigt, eine eigene Finanzverwaltung zu betreiben und alle Ausgaben des künftigen MIKROSTAAT Büsingen am Hochrhein zu decken. 
Bürgermeister und Gäste waren sich einig, daß es auch weiter nötig sein wird, im Sinne eines fairen Interessenausgleichs für die Bürger die Steuerregelungen immer wieder nachzujustieren. Das gilt auch für viele diffizile Regelungen des Sozialversicherungsrechts und so steht für Bürgermeister Möll die Abstimmung mit den Behörden und oft genug auch zwischen staatlichen Behörden weiter ganz oben auf der Agenda. So beispielsweise bei der Polizeireform, nach der der Abstimmungsbedarf auf Grund der größeren Entfernung zum Polizeipräsidium deutlich gestiegen ist. Denn für Verkehrsdelikte ist die deutsche Polizei zuständig, die dafür die Grenze passieren muss. Wirtschafts- oder auch Drogendelikte beispielsweise werden von der Schweizer Polizei verfolgt, da gibt es schon mal Abstimmungsbedarf. Seit manchmal Polizisten aus dem Allgäu zuständigkeitshalber anreisen, sind der Erklärungsbedarf und die Anforderungen an die diplomatischen Fähigkeiten des Bürgermeisters weiter gestiegen.

FDP-Kandidatin Kirsten Brößke fühlte sich dadurch erneut bestätigt in der Einschätzung, dass die Polizeireform der grün-roten Landesregierung ein großer Fehler war.


Als zentrale Herausforderung beschrieb Bürgermeister Möll die Dorfentwicklung. Wie überall im Kreis steht schnelleres Internet ganz oben auf der Agenda. Das sei ein nicht unerheblicher Punkt bei der Ansiedlung von Gewerbe und auch Familien. Hier sieht Herr Möll große Chancen und eine positive Entwicklung, die er mit entsprechenden Rahmenbedingungen weiter voranbringen will.



Kirsten Brößke nahm vom Besuch in Büsingen den Eindruck mit, dass in Büsingen zwar vieles anders, die Gemeinde aber im Aufbruch ist und sagte Bürgermeister Möll gerne Unterstützung zu.

Wochenblatt Redakteur @: Oliver Fiedler

Donnerstag, 16. Mai 2019

Verschickt Feldmarschall von Flüe Rimpler Kuchen?

Verschickt Feldmarschall von Flüe Rimpler Kuchen?

Generalfeldmarschall von Flüe Rimpler ist wieder aktiv geworden und stellt munter weitere Videoclips in Netz.
In einer kürzlich erschienen Videobotschaft geht er auch nochmals darauf ein, was mit dem Ortschild von Büsingen passieren soll.
Absägen möchte er nämlich lediglich das Schild, auf dem die Zugehörigkeit zur Bundesrepublik Deutschland zum Ausdruck gebracht wird. Das Ortsschild von Büsingen jedoch ist aus Sicht von Generalfeldmarschall von Flüe Rimpler unproblematisch und darf stehen bleiben. Dies erklärt von Flüe Rimpler in folgendem Video:Des Weiteren hat es laut Radio Munot den Anschein, dass Generalfeldmarschall von Flüe Rimpler derzeit leckeren Kuchen inkl. Begleitbriefe nach Büsingen verschickt. So soll unter anderem der vom büsinger Feuerteufel geplagte büsinger Feuerwehrkommandant Gerhard Weiss ein Leckerli zugeschickt bekommen haben. Auffällig war, dass von Flüe Rimpler auf seiner Homepage bereits von den Kuchenlieferungen berichtete, bevor diese überhaupt die Empfänger erreichten ;-)

Auf Nachfrage von Radio Munot bestätigte Generalfeldmarschall von Flüe Rimpler dann auch, dass er auf seiner Homepage bereits über die Kuchen-Pakete berichtet habe, bevor diese verschickt worden seien.

Jedoch möchte von Flüe Rimpler klarstellen, dass er nicht behaupten würde, die Empfänger seien auch selbst die Brandstifter. Dies teilte er Schaffhausen.net mit folgender Mitteilung mit:

"Wegen des anhaltenden Presse-, Radio- und Fernsehrummels über diese ominösen Kuchen-Pakete per Kurier an Büsinger und Pizza per Pizzataxi für Bürgermeister Lang habe ich nach den bisherigen Erfahrungen davon auszugehen, dass sich ein zusammenfassender Bericht auf Ihrer mit viel Herz gestalteten Seite finden wird.

Um einer in die Irre weisenden Darstellung vorzubeugen, weise ich darauf hin, dass nach meinem Kenntnisstand alle in Umlauf befindlichen Verlautbarungen weder den Bürgermeister noch die Feuerwehrleute bezichtigen, selbst Brandtäter zu sein. Richtig allerdings die vertretene THESE: in einigen Fällen könnten die, die die Spuren aufklären, zugleich auch Täter sein.

Freundliche Grüsse
RIMPLER III"

GFM Rimpler will Ortsschilder der BRD in Büsingen absägen - so seine Ansage im August 2010

Der Kommandierende General aller Preußen, GFM RIMPLER will Ortsschilder der BRD in Büsingen absägen - so seine Ansage im August 2010














Freitag, 27. August 2010


Von Flüe Rimpler will Büsinger Ortsschild absägen

Generalfeldmarschall von Flüe Rimpler ist soeben aus der deutschen Exklave Büsingen zurückgekehrt. Aus seiner Sicht gehört Büsingen zum Gebiet des Deutschen Reiches, obwohl der büsinger Bürgermeister Gunnar Lang das Gebiet als zur Bundesrepublik Deutschland zugehörig ausweist und sich der Verwaltung des Landkreises Konstanz unterwerfen möchte.

Nach der Auffassung von Generalfeldmarschall von Flüe Rimpler ist diese Auffassung jedoch in jeder Hinsicht extrem falsch. Das Schild am Ortseingang, welches die Zugehörigkeit Büsingens zur Bundesrepublik Deutschland und zum Landkreis Konstanz feststellt, missfällt von Flüe Rimpler. Er hat nun dem Bürgermeister von Büsingen, Gunnar Lang, ein Ultimatunm gestellt, bis wann das Ortsschild zu entfernen ist. Für den Fall, dass Gunnar Lang diesem Militärbefehl nicht folgen sollte, hat von Flüe Rimpler auch bereits einen Plan geschmiedet. Er wird das Schild ganz einfach selbst entfernen, was so viel heisst, dass von Flüe Rimpler es kurzerhand einfach absägen wird. Denn stehen bleiben dürfe es auf keinen Fall, so von Flüe Rimpler.

Generalfeldmarschall von Flüe Rimpler hat uns im Übrigen noch dieses Video zugespielt, in dem er höchstpersönlich seine Pläne und Forderungen zu Büsingen sehr ausführlich schildert.


1 Kommentar:

Kira von Kayenburg hat gesagt…
Inzwischen hat auch der deutsche Fernsehsender ZDF entdeckt. Oder besser, die Probleme mit dem Hochpreis-Franken.

Bestimmt machen jetzt viele Touristen aus der Merkel-Republik mal einen Abstecher in die Hochrhy-Idylle, in der der Feldmarschall sehr umtriebig ist.

Seit Eberhard von Thurn fehlen ja die geschichtlichen Persönlichkeiten. Herr Gunnar Lang beweist sich in dem ZDF-Beitrag wieder einmal als ein großer Problemversteher.

Aber an einem Büsinger Gewächs eines großen Mannes fehlt es natürlich weiterhin. Da muß schon der preußische Exportschlager her.

Der Kaiserurenkel läßt sich natürlich auch nicht blicken, sondern heiratet in kaiserlichem Pomp am Samstag in Schloß Sanssouci.

Das alles wird auch noch vom DDR-Propagandafernsehen RBB übertragen...

In der Preußenzeitung heißt es: "Sie sind seit Kindertagen zusammen. Jetzt geben sich Georg Friedrich Prinz von Preußen und Sophie Prinzessin von Isenburg in Potsdam das Ja-Wort. Gäbe es in Deutschland noch eine Monarchie, wären sie das Kaiserpaar."

Wie wäre es, wenn der "Kaiser von Deutschland" sich mal in Büsingen blicken ließe!!!

Der Volksreporter berichtet aus dem Kanton Schaffhausen vom Schaffhauser Fronwagplatz über die illegale besatzungsrechtliche Ordnung der BRD GmbGH in der Schweizer Enklave Büsingen

Der Volksreporter berichtet aus dem Kanton Schaffhausen vom Schaffhauser Fronwagplatz über die illegale besatzungsrechtliche Ordnung der BRD GmbGH in der Schweizer Enklave Büsingen 

Trailer (Intro)


Volles Video

Mittwoch, 8. Mai 2019

Warum wurden in Büsingen die Brandstiftungen vom Kriminalkommissariat Konstanz nie aufgeklärt

In Büsingen ging ab September 2010 eine Serie von Brandstiftungen um, die angeblich bis heute nicht aufgeklärt werden konnte? 

Erstaunliche hohe Aufklärungsquoten räsentierte Polizeioberrat Krebs von der Polizei Singen dem Gemeinderat bei der Gemeinderatsitzung im April 2019. Doch dann, wenn es um die Aufklärung der Serie der Brandstiftungen in Büsingen geht, schafft es die Polizei nicht einmal zur Aufklärung der Bevölkerung.Aufklärungsquote 0 %.

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